Kuriose Geschichten

 

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Geschichten diesseits und jenseits des Vorhangs

Inhalt

Vorwort
Clearing und der Bronzene Hirsch
Der verschwundene Lottoschein
Rückführung
Das vergessene Dorf
Melanie
Himmliche Feuerwehr
Einsam in Hannover
Ein kleines Weihnachtswunder
Ein neuer Auftrag für Julius
Die Beerdigung
Die goße Liebe
Reikiwunder
Opa Ville
Himmliche Planung
Zu Risiken achten sie auf die Nebenwirkungen
Ritas Rettung
Das Märchen vom Eismann
Die Ohrfeige
Das Spiel
Das Ende vom Paradies
Wie es wirklich war

Vorwort

Der vorliegende Band enthält eine Sammlung von Geschichten, denen viele wahre Ereignisse zugrunde liegen. Manche sind so bizarr, dass sie unglaubwürdig erscheinen mögen. Aber das Leben ist bunt genug, um auch Außergewöhnliches geschehen zu lassen. Wir selbst haben es in der Hand, ob unser Leben ereignislos dahin plätschert oder ob wir Erfahrungen machen dürfen, die etwas aus dem Rahmen fallen. Egal was auch geschieht, es ist nicht zufällig in unser Leben getreten. Unsere Erwartungen an das Leben sind nichts weiter als ein Auftrag an das Universum, unsere Erwartungen Realität werden zu lassen. Ein Grund, nur das Beste zu erwarten, auch wenn alle bisherigen Erfahrungen dagegen sprechen.

Da der Autor ein spiritueller Mensch ist, hat er sich auch Gedanken gemacht, was auf der anderen Seite des Vorhangs geschehen könnte. Ist da nur Leere oder leben dort vielleicht Menschen wie du und ich, von denen viele sogar dafür zuständig sind, den Erdenbewohnern zu helfen? “Das Ende vom Paradies” ist eine Parodie auf die Schöpfungsgeschichte mit Adam und Eva. “Wie es wirklich war”, bzw. gewesen sein könnte, zeigt die letzte Geschichte, die auf Berichten aus dem Urantiabuch fußt. Demnach war die Erde schon lange vor Adam und Eva besiedelt.

Die “Himmlische Feuerwehr” hält den Menschen einen Spiegel vor. Aus Sicht der höher entwickelten himmlischen Mächte müssen wir wahrhaftig erst am Anfang der Evolution stehen.

Dass der Vorhang zur Geistigen Welt nicht undurchdringlich ist, verdeutlicht die erste Geschichte “Clearing und der Bronzene Hirsch”, die vom Autor selbst erlebt ist. Viele der anderen Geschichten, die in unserer Welt spielen, sind ebenfalls vom Autor so oder ähnlich erlebt.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Lothar Schalkowski – spiritueller Heiler und Lebensberater.
PS! Falls Sie Probleme mit ihrer Gesundheit oder anderen Vorkommnissen in Ihrem Leben haben, nehmen Sie Kontakt auf mit mir. Email: schalkzeit@gmail.com oder besuchen Sie meine webseite: https://healinghelp926706815.wordpress.com/healing-and-helping/

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als ebook 6,90 €

Email an schalkzeit@gmail.com

Erdbeben, Taifun und Liebe

Vorwort

Wer hat schon den Mut, mit 71 Jahren allein in ein Land zu reisen, das einem anderen Kulturkreis angehört, das regelmäßig von Naturkatastrophen heim gesucht wird und das zu den ärmsten der Welt gehört? Es sind sicher nicht die Ängstlichen. Angst ist kein guter Ratgeber und verhindert, frei und gesund zu sein. Spirituelle Menschen, die mit den universellen Gesetzen vertraut sind und ihre Spiritualität auch täglich praktisch leben, sind angstfrei. Sie machen sich keine Sorgen und erwarten nur das Beste für ihr Leben. Und es muss zwangsläufig in ihr Leben eintreten. Deshalb sind auch viele meiner Erlebnisse durch gelebte Spiritualität geprägt und erst ermöglicht worden.

So machte ich mich Ende August 2013 auf den Weg, um die Philippinen als mögliche neue Heimat zu erkunden. Was ich erlebte, war voller kleiner und großer Wunder. Ich erlebte eines der schwersten Erdbeben und den schlimmsten Taifun, der jemals die Philippinen heimgesucht hat.

Da ich nicht alleine leben möchte, suchte ich auch eine Frau. Es war eine große Überraschung für mich, dass die jungen Filipinas keine Probleme haben, einen viel älteren Mann zu lieben. Sie schätzen Reife und Lebenserfahrung. Frauen im Alter von 20 bis 50 Jahren kreuzten meinen Weg. Das Suchen war sehr angenehm und ist eines der Hauptthemen dieses Buches.

Wer mit seinem Leben nicht zufrieden ist und der Kälte, Hetze und Altersarmut entfliehen möchte, für den sind die Philippinen eine gute Alternative, ein neues Leben anzufangen. Man muss nicht erst warten, bis das Rentenalter erreicht ist. Man kann hier auch investieren oder sich ein Geschäft aufbauen. Es leben nicht nur ausländische Rentner hier, sondern auch viele junge Leute aus aller Welt mit den unterschiedlichsten Geschäften. Voraussetzung ist, die englische Sprache zu beherrschen oder zu erlernen. Die Amtssprache ist Englisch und wird von den meisten Filipinos verstanden.

Aber nun folgen Sie mir und nehmen teil an meinen Abenteuern. Alle Namen der Personen, deren Persönlichkeitsrechte verletzt sein könnten, habe ich geändert.

Noch ein Hinweis: In diesem Buch sind einige spirituelle und medizinische Ratschläge enthalten. Selbstverständlich übernehme ich nicht die Verantwortung, falls Sie die Ratschläge befolgen und ihr Leben deshalb in andere Bahnen gelenkt wird. Jeder Mensch ist ausschließlich selbst für sein Leben verantwortlich, so lautet ein spirituelles Gesetz.

Freitag, 30. August

Der erste Tag auf den Philippinen war ja nur ein halber. Er fing in Hongkong mit der Landung von Cathay Pacific um 6:30 Uhr an. Da war der Bär los, Chaos pur, weil am frühen Morgen ein Sturm mit Starkregen den Flugplan durcheinander gebracht hatte. In drei Stunden sollte mein Anschlussflug nach Cebu starten, wo ich in Lapu Lapu ein Zimmer gemietet hatte. Da ich die Flüge nicht zusammen gebucht hatte, musste ich in Hongkong neu einchecken. Das heißt, ich musste einreisen und gleich wieder ausreisen. Das ging aber problemlos und dauerte nur wenige Minuten. Mein Koffer war auch gleich auf dem Band.

Wieder eingereist, suchte ich den Schalter von Cebu Pacific, meiner Anschlussfluglinie, und checkte ein. Nach Aufgabe des Gepäcks ging ich zur angegebenen Gate 41 und wartete, dass die Zeit vergeht. Eine dreiviertel Stunde vor Abflug wunderte ich mich, denn es waren kaum andere Passagiere eingetroffen. Es war auch keine Maschine von Cebu Pacific zu sehen. Na gut, die konnte ja noch kommen.

Ich ging zum Monitor und stellte fest, dass die Gate gewechselt hatte und der Abflug jetzt von Gate 521 stattfinden sollte. Ich machte mich auf den Weg und folgte den Wegweisern. Nach gefühlten 500 m ging es die Treppe runter und statt zu einer Gate kam ich zum Bahnsteig der Flughafen U-Bahn. Der Zug kam auch gleich und ich stieg ein, denn die Schilder zeigten die richtigen Infos an. Nach 1-2 Minuten war das Ziel erreicht. Aussteigen und Treppe rauf und wieder gefühlte 10 Minuten Fußmarsch.
Bei Gate 521 angekommen, fehlte jede Information auf meinen Flug. Ich ging zur nächsten Infotafel und suchte meinen Flug. Dort stand jetzt Gate 71. Den Wegweisern folgend kam ich wieder zur U-Bahn und machte jetzt die Rücktour. Inzwischen stieg leichte Nervosität in mir auf, denn die Zeit verging und der Boardingschluss war nahe. Endlich erreichte ich Gate 71. Die Infotafel war leer, aber es wartete eine Maschine von Cebu Pacific. Trotzdem war nur eine Handvoll Passagiere in der Nähe. Personal zur Boardingabfertigung war nicht zu sehen.
Ich fragte nebenan bei Gate 73 und die freundliche Angestellte checkte über ihr Handy, von welcher Gate denn nun mein Flug losgehen sollte. Da war nur der Hinweis Gate change, aber keine Nummer. Inzwischen war es wenige Minuten vor Abflugzeit. Die Nervosität legte sich und wechselte zu Gleichgültigkeit.

Ich suchte die nächste Anzeigetafel. Mein Flug zeigte keine Gatenummer, nur den Hinweis Gate change. Ich wartete mit anderen Passagieren, und endlich kam ein neuer Hinweis: Gate 521. Ich fühlte mich nun langsam verarscht, denn da war ich ja schon mal. Ich setzte meinen erzwungenen Frühsport fort, der inzwischen auf gefühlte 2 Kilometer strammen Marsches angewachsen war, immer den Rucksack im Arm oder auf dem Rücken.

Zurück in der Halle mit den Gates 521-524 war die Menschenmenge auf ungefähr 1500 Personen angewachsen. Es war kaum ein Durchkommen und die wenigen Sitzplätze waren vergeben. Immerhin stand ein Pappschild auf dem Abfertigungsdesk mit meiner Flugnummer. Mein Frühsport war beendet und das Warten konnte nun in Ruhe weiter gehen. Nach ca. einer Stunde hieß es endlich Boarding for Flight 5J241. Wir fuhren mit dem Shuttlebus noch mal gut 5 Minuten zum Flugzeug, aber dann ging es auch zügig in die Luft. Verspätung 2 Stunden. Es gibt Schlimmeres.

Ich hatte Andreas, der mich abholen sollte, eine SMS geschickt, um ihn über die Verspätung zu informieren. Wie sich später herausstellte, ist die nie angekommen. So hatte er die zwei Überstunden schon am Flughafen gewartet und immer mal wieder gefragt, ob und wann denn eine Maschine aus Hongkong käme, denn angezeigt wurde nichts. Die Frage wurde auch nur mit Achselzucken beantwortet. Aber schließlich haben wir uns doch gefunden. Der internationale Flughafen von Cebu befindet sich auf Mactan Island in der Stadt Lapu Lapu, meinem ersten Ziel.

Aber noch mal zurück zum Flug. Die Fluggesellschaft Cebu Pacific ist ein so genannter Billigflieger. Das Flugzeug sah zwar neu aus und war auch sauber, aber Service war abwesend. Es gab noch nicht mal ein Glas Wasser umsonst. Wir flogen immerhin zweieinhalb Stunden. Ich hatte in Hongkong kein Geld umgetauscht, weil ich ja gleich weiter fliegen wollte. Euro wurden nicht akzeptiert, so hungerte und dürstete ich auf dem Rest der Reise. Gott sei Dank gab es noch Frühstück im Jumbo von Cathay Pacific, mit dem ich von Frankfurt nach Hongkong geflogen war. Diese Airline kann ich sehr empfehlen.

In den einheimischen Sprachen der Filipinos soll es kein entsprechendes Wort für Service geben, und so sah es auch aus. Die Flugbegleiter bemühten sich kaum, mal ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern, geschweige denn beim Übergeben des Wechselgeldes überhaupt in die Richtung des Kunden zu schauen. Na ja, jeder hat mal Stress. Die mussten ja auch die Verspätung in Kauf nehmen. Ende gut – alles gut. Jedenfalls für den Hinflug. Das Abenteuer Philippinen sollte ja erst beginnen.

Noch ein Wort zu Andreas. Ich hatte ihn im Internet gefunden. Er wohnt jetzt 6 Jahre hier und ist mit einer Filipina verheiratet. Seine Tipps sind wertvoll, um in Tuchfühlung mit der anderen Kultur zu kommen. Natürlich sind es die eigenen Erfahrungen, die das Einleben in den Philippinen erst möglich machen.

Wir fuhren noch mal ins Zentrum, weil ich Geld umtauschen musste und setzten uns für einen Kaffee in die Nähe eines Fabriktores, aus dem die Arbeiterinnen nach der Schicht auf die Straße strömten. Das waren meist junge Mädchen. Ich war erstaunt, wie klein die doch alle sind. Die meisten Menschen hier, auch die Männer, könnten unter meinem ausgestreckten Arm hindurch laufen. Ich bin auch nur 180 cm groß.

Am ersten Abend besuchten wir noch einen Freund, Mike oder Michael aus der Gegend von Kaiserslautern, der sich hier niedergelassen hat und ein Restaurant mit Fremdenzimmern führt. Außerdem ist er der Vorsitzende des örtlichen Bikerclubs. Er verkauft, vermietet und veranstaltet alles, was mit Motorrädern zu tun hat. So gibt es auch ein internationales Bikertreffen jeweils zum Jahresende. Wir wurden sofort zum Grillabend am nächsten Tag eingeladen. Das Essen sollte kostenlos sein und nur die Getränke mussten bezahlt werden.

Sonnabend, 31. August

Am zweiten Tag wollte ich natürlich das Meer sehen und Andreas fuhr mit mir zu einem Beach Resort. Es gibt keinen durchgehenden Strand in Lapu Lapu und jedes Resort ist vom nächsten durch eine Mauer bis ins Wasser getrennt. Ich bezahlte unser Eintrittsgeld und wir gingen zum Strand. Es war Ebbe und das Wasser nur knietief und auch nicht sehr sauber. Nach der Schiffskollision mit Untergang einer Fähre am 16. August war auch ein leichter Ölgeruch zu spüren. So wechselten wir den Aufenthaltsort und setzten uns auf die Terrasse eines anderen Resorts weiter im Norden, von wo man eine schöne Aussicht auf das Meer hat. Dort entfiel das Eintrittsgeld, weil wir den Strand nicht benutzen wollten, sondern nur das Restaurant. Wir bestellten ein Getränk und damit war der Ordnung genüge getan.

Am frühen Abend folgten wir der Einladung von Mike. Sein Restaurant war mit ca. 40 Leuten gut besucht, meist Ausländer. Einige hatten ihre philippinischen Begleiterinnen dabei. Das Essen war um 18:30 Uhr schon voll im Gange. Es gab Ochsenbraten von der Keule, dazu Salat und Knoblauchbrot. Die Ochsenkeule hatte Mike im Ganzen bestellt und sie wurde zusammen mit dem Grillmeister geliefert, der sie an Ort und Stelle am Spieß zubereitete. Das ist praktisch, was in den Philippinen eher eine Ausnahme ist. Funktionalität nach unseren Maßstäben trifft man nicht immer an. Darauf werde ich später sicher noch zurück kommen. Aber das ist ja gerade das Spannende an fremden Kulturen. Berichten ist gut, aber kritisieren sollte man die Filipinos nicht, das kann Schwierigkeiten bringen. Es gehört sich ja auch nicht. So geschehen einem Ausländer, der sich allzu besserwisserisch im Internet über philippinische Unzulänglichkeiten ausgelassen hatte. Er wurde kurzerhand eingesperrt, aber mit Mühe wieder frei bekommen. Mühe heißt Geld.

Wir genossen das gute Essen und unterhielten uns angenehm mit Mike. Ich saß mit dem Rücken zur Vogelvoliere, in der ein schneeweißer Kakadu um Aufmerksamkeit und ein paar Häppchen bettelte. Ich wusste nicht, dass Kakadus so laut schreien können. Der war auch noch so dreist und zupfte mit den Krallen und dem Schnabel an meinem Hemd. Mike erzählte, dass er sehr zahm wäre, wenn er jemanden mag. Dann kann man ihn sich auch auf die Schulter setzen. Eine Frau glaubte wohl, er mag sie und setzte ihn auf ihre Schulter. Das Ergebnis war, dass ihr Ohrläppchen fertig gestanzt war für den Ohrring. Für das andere Ohr ging sie wohl lieber zum Juwelier.

Satt gegessen und ein paar Bier später bat ich um die Rechnung und traute meinen Augen nicht. Wenn ich mich richtig erinnere, waren das umgerechnet um die vier Euro für Andreas und mich. Da Andreas mich ja umsonst überall in der Stadt rumkutschierte, bezahlte ich natürlich seinen Verzehr. Mike hatte wohl einen Teil der Getränke übernommen.

Sonntag, 1. September

Der dritte Tag war ein Sonntag und Andreas meinte, das wäre der Tag, an dem die Filipinos die großen Shopping Malls in Cebu City aufsuchen würden. Er würde mich gerne dorthin fahren, damit ich auch das mal sehe. Okay, warum nicht. Wir fuhren über die Meerenge Mactan Channel in das Gewühl der Stadt zur Park Mall.

Die Mall beherbergt neben einem Supermarkt einige große Geschäfte für Markenkleidung, Elektronik, Baumarktartikel und Restaurants, aber auch viele kleine 2 qm Verkaufsflächen, wo alles mögliche angeboten wird, was man nicht unbedingt braucht. In einem etwas größeren Geschäft kaufte ich zwei T-shirts für 2 Euro das Stück. Wir setzten uns beim Perser auf die Terrasse und bestellten zwei Fruchtshakes, verfeinert mit orientalischen Gewürzen. Sie schmeckten köstlich.

Montag, 2. September

Ich hatte Andreas erzählt, dass ich Heiler bin und er antwortete, dass er hauptsächlich aus Krankheitsgründen hierher gezogen war. In Deutschland war er Dauerschmerzpatient mit Bechterew und Schulterproblemen. Er hatte auch als Jugendlicher einen Motorradunfall, bei dem auf der rechten Seite kein Knochen heil geblieben war. Sein rechter Arm war nur eingeschränkt beweglich. Mit Galgenhumor erzählte er, dass er sich die Schlinge um den Hals legen wollte, um dem Leiden ein Ende zu bereiten. Er konnte aber den Arm nicht so hoch heben. Na ja, es hätte sicher andere Möglichkeiten gegeben, aber die Schmerzen müssen schrecklich gewesen sein. Er stand nur unter Medikamenten und die nutzten auch nicht viel.
Hier ging es ihm nach und nach wieder besser. Das warme Klima wirkte heilungsfördernd. Ich bot ihm eine Heilungssitzung an. Das Problem war, dass er von Geistheilung noch nichts gehört hatte und es fehlte ihm auch völlig der Glaube an Gott oder spirituelle Kräfte. Er würde schon was merken, sagte ich und die Sitzung begann. Während der Sitzung bekam er sehr starke Schmerzen in der Schulter und ich sagte ihm, dass das prima wäre, denn nun würde ja was passieren. Die geistige Heilkraft versucht immer, die göttliche Norm oder natürliche Ordnung wieder herzustellen, und das kann tatsächlich sehr schmerzhaft sein. Ich sagte, da müssen wir durch und er soll nicht aufgeben. Auch im rechten Bein zog es, denn das hatte manchmal ein Taubheitsgefühl.

Nach ca. 30 Minuten beruhigten sich die Symptome und ich bat ihn, er möge seinen Arm mal hochheben. Das ging jetzt ohne Einschränkung und Schmerzen. Ich fragte die Geistige Welt, ob ich die Sitzung beenden darf und es wurde mir erlaubt.
Am Abend machte ich noch eine Sitzung mit Anni, seiner Frau. Sie hatte Probleme mit dem Arm und konnte deshalb kaum noch Tennis spielen. Außerdem hatte sie sich das Knie verdreht und auch da Beschwerden. Auch hier war der Erfolg da und das Staunen groß. Am nächsten Tag spielte sie drei Matches ohne Beschwerden.

Am Nachmittag besuchten wir eine kleinere Shopping Mall vor den Werkstoren einiger Fabriken, in denen um die 50 000 Arbeiterinnen ausgebeutet werden. Andreas meinte wohl, da ich ja auch hierher gekommen war, um eine Frau zu finden, hätte ich dort die größte Auswahl. Um ehrlich zu sein, es hätten auch 100 000 an mir vorbei laufen können. Das ist bestimmt nicht die beste Art, seine große Liebe zu finden. Ich aß in einem Schnellrestaurant eine Schüssel Reis mit Pork und dann fuhren wir wieder ab.

Am nächsten Tag war eine Inselrundfahrt geplant. Nicht Mactan Island, sondern die große Insel Cebu sollte ich kennen lernen. Vielleicht konnte ich ja unterwegs ein schönes Haus finden, das für mich bestimmt war.

Dienstag, 3. September

Kurz nach 8 Uhr starteten wir gen Norden. Die Rush Hour war vorbei und wir kamen relativ zügig aus der Stadt heraus. Die Landstraße ist fast durchgehend beidseitig bewohnt und nur selten grenzt freie Natur an den Asphalt. Der Straßenzustand war überwiegend gut, anders als in der Ukraine, wo ich im März und April mit dem PKW unterwegs war. Ich bin immer noch erstaunt, dass mein Auto dort die Schlaglöcher klaglos überstanden hatte. Auf den Philippinen gibt es auch nicht so viele Fernstraßen, die gewartet werden müssen und vor allem keine Frostschäden. Die Berge sind schroff, und nur einige gut befahrbare Straßen führen auf die andere Inselseite. Das Leben spielt sich hauptsächlich am Meer ab. Wir passierten die Städte Liloan, Danao und Carmen.

Ich erinnere noch einmal an den Zweck meiner Philippinenreise. Ich suche einen schönen Platz auf diesem Planeten, wo ich mit meiner bescheidenen Rente gut leben kann. Nachdem Kenia und die Ukraine schon ausgeschieden waren, wollte ich es in Asien versuchen. Zuerst dachte ich an Thailand und hatte auch schon einige Kontakte dort. Aber die Sprache wäre ein Hindernis gewesen. Das wollte ich mir nicht noch einmal antun. Ich habe ja auch in Finnland gelebt und die nicht ganz leichte Sprache erlernen müssen. Auch Russisch ist schwer zu lernen und das hätte ich lernen müssen, wenn ich in die Ukraine ausgewandert wäre. Mit Englisch kommt man dort nicht weit.
Als ich auf die Philippinen aufmerksam wurde, war ich erstaunt, dass die Amtssprache Englisch ist und ich beschloss, dort Kontakte zu knüpfen. Es ist auch das einzige Land in Asien mit einer christlichen Religion, was auf die spanische Herrschaft zurückzuführen ist. Ob das ein Vorteil ist, muss sich erst zeigen. Aber was kümmert mich Religion, solange ich damit in Ruhe gelassen werde. In ein muslimisches Land würde ich aber niemals auswandern wollen.
Da ich mein Leben auch nicht als Single weiter leben will, suche ich auch eine Partnerin. Die Filipinas haben keine Probleme mit dem Alter des Mannes und das ist auch ein Vorteil. Mir sieht man meine 71 Jahre zwar nicht an, aber in Deutschland oder im westlichen Europa hätte ich bei jungen Damen sicher keine Chance, denn mein Bankkonto hat das Komma noch an der falschen Stelle.

Wir hielten während der Fahrt Ausschau nach Schildern, die auf freie Häuser hinweisen. In Carmen fanden wir so ein Haus, das direkt an der Straße am Steilufer lag. Die Vermieterin kam auch gleich von der anderen Straßenseite und zeigte uns das Haus. Es war unmöbliert und ziemlich ungemütlich, um nicht zu sagen verwahrlost. Das Meer befand sich ca. 20 Meter unter uns. Zum morgendlichen Schwimmen hätte ich rund hundert Stufen hinunter und wieder aufwärts zu steigen gehabt. Die Aussicht war allerdings großartig. Die Miete sollte 8000 Peso betragen. Das sind rund 140 Euro. Wegen der Steilküste und der Hauptstraße nebenan schied es aus und so fuhren wir weiter. Außerdem kommt nur ein möbliertes Haus in Frage. Wenn ich mich eingelebt habe, kann ich immer noch in ein eigenes Haus umziehen. Wenn das Universum meint, ich soll es haben, wird es mir auch die nötigen Mittel beschaffen.

Wir verließen die Küstenstraße und fuhren über die Berge auf die andere Seite der Insel nach San Remigio. Nicht weit von hier fährt eine Fähre nach Bantayan Island. Das ist die schönste Insel in der Provinz Cebu mit weißen Sandstränden und ohne Berge. Diese Insel hatte ich mir schon in Deutschland ausgegoogelt und ich werde sie sicher besuchen. Heute war dazu keine Zeit. Aber in San Remigio gibt es auch schönen Strand und wir machten Station in einem Resort, das sich San Remigio Cultural Center and Leisure nennt. Wie sich herausstellte, beschränkt sich die Kultur auf zahlreiche Karaoke-Anlagen, die von den Filipinos am Wochenende von morgens bis abends zum eigenen Vergnügen, aber weniger zum Vergnügen der Unbeteiligten genutzt werden.
Gegenüber befand sich ein recht ansehnliches Haus, das zu vermieten war. Die freundliche Managerin des Resorts gab uns die Telefonnummer der Hausbesitzerin. Ich schaute mir noch die Zimmer des Resorts an, die 1000 Peso für eine Nacht und 800 für längeren Aufenthalt kosten sollten. Sie waren sehr bescheiden. Wir setzten unsere Fahrt fort und fuhren ein Stück an der Westküste nach Süden, bevor wir wieder auf die Ostseite wechselten.

Ich hatte schon in Deutschland Kontakte zu einigen Frauen geknüpft. Am Abend zuvor war ich mit Helen, einer 31-jährigen Singlemutter im Chat und fragte, ob wir uns sehen könnten. Sie war einverstanden, sagte aber, sie hätte gerade eine Arbeit beim Mitsumi-Konzern angefangen und würde jeden Tag bis 17 Uhr arbeiten. Sonntag wäre frei. Heute war Dienstag. Ich ging davon aus, dass sie in Cebu arbeitete, googelte aber noch nach der Firma und stellte fest, dass sich die Fabrik in Danao befindet. Das lag auf unserem Weg.

Es war einige Minuten vor 16 Uhr, als wir wieder in Danao ankamen. Ich schickte eine SMS an Helen, dass ich sie um 17:15 Uhr bei der Kirche erwarte. Wir vertrieben uns die Zeit und beobachteten das rege Trei­ben und den Verkehr, der nach unseren Vorstellungen unverantwortlich war. Vier Personen auf einem Motorrad waren keine Seltenheit, das Baby vorne auf dem Tank. Auf den LKWs saßen die Menschen ungesichert oben auf dem Führerhaus und natürlich auch auf der Ladefläche oben auf der Ladung. Es ist kaum zu glauben, dass sie beim Bremsen nicht auf die Straße kullern. Vielleicht haben sie Saugnäpfe unter Händen und Füßen, wie die Geckos, die an Wänden und Decken laufen als würden sie die Schwerkraft außer Kraft setzen. Natürlich gibt es auch hier Verkehrsregeln und Gesetze und das alles ist auch verboten. Aber Regeln sind das Eine und die Praxis das Andere. Helmpflicht gibt es auch, aber viele Biker tragen ihn nicht auf dem Kopf, sondern am Arm. Sie tragen ihn ja. Auf dem Kopf ist es nicht so angenehm bei der Hitze.
Kaum zu glauben, es gibt ein Touristenbüro in Danao. Ich musste mal und fragte dort, ob es eine Toilette gibt. Man verstand das Wort toilet nicht. Andreas half aus und fragte nach einem CR. Das heißt Comfort Room. Die freundliche Angestellte führte mich auf die Straße und begleitete mich bis zum Örtchen. Sie will mir doch nicht etwa behilflich sein? Man weiß ja nie, andere Länder andere Sitten. Meine Befürchtungen waren aber unbegründet.

Man muss über die Bedeutung des Wortes Comfort Room nachdenken. Der Raum ist alles andere als komfortabel, höchstens der Zustand des Benutzers nach der Benutzung. Ich sollte hier meine erste Erfahrung über philippinische Bauweise machen. Ich hatte schon in verschiedenen Forenbeiträgen im Internet über Unzulänglichkeiten in diesem Land gelesen. Der Tenor war, dass die Filipinos nichts richtig machen können und auch gegen Verbesserungsvorschläge resistent sind. Das waren sicher Verallgemeinerungen oder sogar dreiste Behauptungen von Besserwissern. Jeder sollte seine eigenen Erfahrungen machen. Mein Eindruck von diesem WC war, dass das männliche Glied mindestens 30 cm lang sein muss, um die Rinne zu erreichen, die für die Aufnahme des Urins vorgesehen ist. Ich war skeptisch, dass ausgerechnet die klein-wüchsigen Filipinos solche Maße erreichen. Vielleicht habe ich auch einen Fehler bei der Benutzung gemacht. Ich hätte eine „Bogenlampe“ produzieren müssen.

Von der Kirche begann jetzt das Geplärre eines elektrischen Glocken-spiels, das immer wieder die selbe Melodie spielte. Dagegen ist der muslimische Muezzin eine Erholung. Vielleicht denken die Katholiken hier, Gott wäre taub oder zumindest schwerhörig. Das Geplärre dauerte etwa eine dreiviertel Stunde. Wo würde ich mein ruhiges Plätzchen auf den Philippinen finden? Ich muss nicht nur darauf achten, dass keine Karaokebar in der Nähe ist, sondern auch keine Kirche. Von Helen kam keine Antwort und die Uhr zeigte halb 6.
Wir stiegen ins Auto und fuhren los. Andreas meinte, ich sollte mal anrufen, vielleicht hat sie ihr Prepaidkonto nicht aufgeladen. Und so war es. Sie war schon auf dem Weg zur Kirche. Wir drehten um. Wir warteten nur wenige Minuten, als ein Motorrad an der Straße hielt. Helen war angekommen. Mit ihr stiegen ein Jugendlicher und ein kleines Kind vom Motorrad. Mit Fahrer also wieder vier Personen auf einem Bike. Das Kind war ihr Sohn, 5 Jahre alt und der Jugendliche ein Nachbar, der als Begleitschutz mitgekommen war. Eine Frau beim ersten Date allein zu treffen, ist auf den Philippinen fast unmöglich, außer sie ist unseriös, so wurde mir gesagt.

Helen war eine sehr hübsche Person, die immer bezaubernd lächelte. Das hatte mir schon auf den Fotos der Datingseite gefallen. Wir fuhren in ein nahe gelegenes Strandresort und bestellten Getränke. Helen gehört zu den Ärmeren und wohnt mit ihrer Schwester und ihrem Sohn in einer Hütte ohne Strom. Sie sollten natürlich auch etwas zu essen bekommen, wenn sie schon mit einem „reichen Ausländer“ zusammen sind. Wir bestellten eine Terrine Suppe und Reis dazu. Andreas hatte immer die besten Ratschläge parat. So war es nicht allzu teuer und das Essen war gut.
Als wir gegessen hatten, erschien auch noch Helens Schwester. Man trifft nicht jeden Tag einen Ausländer.

Ich wollte Helen gerne wieder sehen. Wir machten Pläne. Es bot sich an, dass ich nach San Remigio umziehe, weil ich das Stadtleben lange genug ertragen habe. Und auch nur deshalb, weil ich bei Andreas das Fremdenzimmer bewohnte und er ein guter Fremdenführer ist.

Ich verabredete mit Helen, dass sie mich am Wochenende in San Remigio besucht und gab ihr 400 Peso (ca. 7 €) für die Reisekosten. Die Fahrt mit dem Bus kostet etwa 100 Peso für diese Strecke. Der Rest der Suppe wurde vom Kellner eingepackt, so hatte die Schwester zu Hause auch noch etwas zu essen. Wir stiegen ins Auto und setzten die vier Personen an der Abzweigung zu ihrem Dorf ab. Um 18 Uhr ist es schon dunkel und dann auf der Landstraße unterwegs zu sein, ist ein Abenteuer für sich. Ich finde, dass es in der Stadt noch gefährlicher ist, denn die Pedicabs, eine Variante der Fahrradrikschas, fahren grundsätzlich ohne Licht, noch nicht mal ein reflektierendes Katzenauge oder entsprechende Folie ist am Fahrrad angebracht. Auch die motorisierten Tricycles haben nur einen Scheinwerfer am Bike, der Beiwagen ist unbeleuchtet. Ein Leben ist ja auch nicht teuer, wenn man für 50 Euro schon einen Killer kaufen kann.

Vorwort

Wer hat schon den Mut, mit 71 Jahren allein in ein Land zu reisen, das einem anderen Kulturkreis angehört, das regelmäßig von Naturkatastrophen heim gesucht wird und das zu den ärmsten der Welt gehört? Es sind sicher nicht die Ängstlichen. Angst ist kein guter Ratgeber und verhindert, frei und gesund zu sein. Spirituelle Menschen, die mit den universellen Gesetzen vertraut sind und ihre Spiritualität auch täglich praktisch leben, sind angstfrei. Sie machen sich keine Sorgen und erwarten nur das Beste für ihr Leben. Und es muss zwangsläufig in ihr Leben eintreten. Deshalb sind auch viele meiner Erlebnisse durch gelebte Spiritualität geprägt und erst ermöglicht worden.

So machte ich mich Ende August 2013 auf den Weg, um die Philippinen als mögliche neue Heimat zu erkunden. Was ich erlebte, war voller kleiner und großer Wunder. Ich erlebte eines der schwersten Erdbeben und den schlimmsten Taifun, der jemals die Philippinen heimgesucht hat.

Da ich nicht alleine leben möchte, suchte ich auch eine Frau. Es war eine große Überraschung für mich, dass die jungen Filipinas keine Probleme haben, einen viel älteren Mann zu lieben. Sie schätzen Reife und Lebenserfahrung. Frauen im Alter von 20 bis 50 Jahren kreuzten meinen Weg. Das Suchen war sehr angenehm und ist eines der Hauptthemen dieses Buches.

Wer mit seinem Leben nicht zufrieden ist und der Kälte, Hetze und Altersarmut entfliehen möchte, für den sind die Philippinen eine gute Alternative, ein neues Leben anzufangen. Man muss nicht erst warten, bis das Rentenalter erreicht ist. Man kann hier auch investieren oder sich ein Geschäft aufbauen. Es leben nicht nur ausländische Rentner hier, sondern auch viele junge Leute aus aller Welt mit den unterschiedlichsten Geschäften. Voraussetzung ist, die englische Sprache zu beherrschen oder zu erlernen. Die Amtssprache ist Englisch und wird von den meisten Filipinos verstanden.

Aber nun folgen Sie mir und nehmen teil an meinen Abenteuern. Alle Namen der Personen, deren Persönlichkeitsrechte verletzt sein könnten, habe ich geändert.

Noch ein Hinweis: In diesem Buch sind einige spirituelle und medizinische Ratschläge enthalten. Selbstverständlich übernehme ich nicht die Verantwortung, falls Sie die Ratschläge befolgen und ihr Leben deshalb in andere Bahnen gelenkt wird. Jeder Mensch ist ausschließlich selbst für sein Leben verantwortlich, so lautet ein spirituelles Gesetz.

Freitag, 30. August

Der erste Tag auf den Philippinen war ja nur ein halber. Er fing in Hongkong mit der Landung von Cathay Pacific um 6:30 Uhr an. Da war der Bär los, Chaos pur, weil am frühen Morgen ein Sturm mit Starkregen den Flugplan durcheinander gebracht hatte. In drei Stunden sollte mein Anschlussflug nach Cebu starten, wo ich in Lapu Lapu ein Zimmer gemietet hatte. Da ich die Flüge nicht zusammen gebucht hatte, musste ich in Hongkong neu einchecken. Das heißt, ich musste einreisen und gleich wieder ausreisen. Das ging aber problemlos und dauerte nur wenige Minuten. Mein Koffer war auch gleich auf dem Band.

Wieder eingereist, suchte ich den Schalter von Cebu Pacific, meiner Anschlussfluglinie, und checkte ein. Nach Aufgabe des Gepäcks ging ich zur angegebenen Gate 41 und wartete, dass die Zeit vergeht. Eine dreiviertel Stunde vor Abflug wunderte ich mich, denn es waren kaum andere Passagiere eingetroffen. Es war auch keine Maschine von Cebu Pacific zu sehen. Na gut, die konnte ja noch kommen.

Ich ging zum Monitor und stellte fest, dass die Gate gewechselt hatte und der Abflug jetzt von Gate 521 stattfinden sollte. Ich machte mich auf den Weg und folgte den Wegweisern. Nach gefühlten 500 m ging es die Treppe runter und statt zu einer Gate kam ich zum Bahnsteig der Flughafen U-Bahn. Der Zug kam auch gleich und ich stieg ein, denn die Schilder zeigten die richtigen Infos an. Nach 1-2 Minuten war das Ziel erreicht. Aussteigen und Treppe rauf und wieder gefühlte 10 Minuten Fußmarsch.
Bei Gate 521 angekommen, fehlte jede Information auf meinen Flug. Ich ging zur nächsten Infotafel und suchte meinen Flug. Dort stand jetzt Gate 71. Den Wegweisern folgend kam ich wieder zur U-Bahn und machte jetzt die Rücktour. Inzwischen stieg leichte Nervosität in mir auf, denn die Zeit verging und der Boardingschluss war nahe. Endlich erreichte ich Gate 71. Die Infotafel war leer, aber es wartete eine Maschine von Cebu Pacific. Trotzdem war nur eine Handvoll Passagiere in der Nähe. Personal zur Boardingabfertigung war nicht zu sehen.
Ich fragte nebenan bei Gate 73 und die freundliche Angestellte checkte über ihr Handy, von welcher Gate denn nun mein Flug losgehen sollte. Da war nur der Hinweis Gate change, aber keine Nummer. Inzwischen war es wenige Minuten vor Abflugzeit. Die Nervosität legte sich und wechselte zu Gleichgültigkeit.

Ich suchte die nächste Anzeigetafel. Mein Flug zeigte keine Gatenummer, nur den Hinweis Gate change. Ich wartete mit anderen Passagieren, und endlich kam ein neuer Hinweis: Gate 521. Ich fühlte mich nun langsam verarscht, denn da war ich ja schon mal. Ich setzte meinen erzwungenen Frühsport fort, der inzwischen auf gefühlte 2 Kilometer strammen Marsches angewachsen war, immer den Rucksack im Arm oder auf dem Rücken.

Zurück in der Halle mit den Gates 521-524 war die Menschenmenge auf ungefähr 1500 Personen angewachsen. Es war kaum ein Durchkommen und die wenigen Sitzplätze waren vergeben. Immerhin stand ein Pappschild auf dem Abfertigungsdesk mit meiner Flugnummer. Mein Frühsport war beendet und das Warten konnte nun in Ruhe weiter gehen. Nach ca. einer Stunde hieß es endlich Boarding for Flight 5J241. Wir fuhren mit dem Shuttlebus noch mal gut 5 Minuten zum Flugzeug, aber dann ging es auch zügig in die Luft. Verspätung 2 Stunden. Es gibt Schlimmeres.

Ich hatte Andreas, der mich abholen sollte, eine SMS geschickt, um ihn über die Verspätung zu informieren. Wie sich später herausstellte, ist die nie angekommen. So hatte er die zwei Überstunden schon am Flughafen gewartet und immer mal wieder gefragt, ob und wann denn eine Maschine aus Hongkong käme, denn angezeigt wurde nichts. Die Frage wurde auch nur mit Achselzucken beantwortet. Aber schließlich haben wir uns doch gefunden. Der internationale Flughafen von Cebu befindet sich auf Mactan Island in der Stadt Lapu Lapu, meinem ersten Ziel.

Aber noch mal zurück zum Flug. Die Fluggesellschaft Cebu Pacific ist ein so genannter Billigflieger. Das Flugzeug sah zwar neu aus und war auch sauber, aber Service war abwesend. Es gab noch nicht mal ein Glas Wasser umsonst. Wir flogen immerhin zweieinhalb Stunden. Ich hatte in Hongkong kein Geld umgetauscht, weil ich ja gleich weiter fliegen wollte. Euro wurden nicht akzeptiert, so hungerte und dürstete ich auf dem Rest der Reise. Gott sei Dank gab es noch Frühstück im Jumbo von Cathay Pacific, mit dem ich von Frankfurt nach Hongkong geflogen war. Diese Airline kann ich sehr empfehlen.

In den einheimischen Sprachen der Filipinos soll es kein entsprechendes Wort für Service geben, und so sah es auch aus. Die Flugbegleiter bemühten sich kaum, mal ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern, geschweige denn beim Übergeben des Wechselgeldes überhaupt in die Richtung des Kunden zu schauen. Na ja, jeder hat mal Stress. Die mussten ja auch die Verspätung in Kauf nehmen. Ende gut – alles gut. Jedenfalls für den Hinflug. Das Abenteuer Philippinen sollte ja erst beginnen.

Noch ein Wort zu Andreas. Ich hatte ihn im Internet gefunden. Er wohnt jetzt 6 Jahre hier und ist mit einer Filipina verheiratet. Seine Tipps sind wertvoll, um in Tuchfühlung mit der anderen Kultur zu kommen. Natürlich sind es die eigenen Erfahrungen, die das Einleben in den Philippinen erst möglich machen.

Wir fuhren noch mal ins Zentrum, weil ich Geld umtauschen musste und setzten uns für einen Kaffee in die Nähe eines Fabriktores, aus dem die Arbeiterinnen nach der Schicht auf die Straße strömten. Das waren meist junge Mädchen. Ich war erstaunt, wie klein die doch alle sind. Die meisten Menschen hier, auch die Männer, könnten unter meinem ausgestreckten Arm hindurch laufen. Ich bin auch nur 180 cm groß.

Am ersten Abend besuchten wir noch einen Freund, Mike oder Michael aus der Gegend von Kaiserslautern, der sich hier niedergelassen hat und ein Restaurant mit Fremdenzimmern führt. Außerdem ist er der Vorsitzende des örtlichen Bikerclubs. Er verkauft, vermietet und veranstaltet alles, was mit Motorrädern zu tun hat. So gibt es auch ein internationales Bikertreffen jeweils zum Jahresende. Wir wurden sofort zum Grillabend am nächsten Tag eingeladen. Das Essen sollte kostenlos sein und nur die Getränke mussten bezahlt werden.

Sonnabend, 31. August

Am zweiten Tag wollte ich natürlich das Meer sehen und Andreas fuhr mit mir zu einem Beach Resort. Es gibt keinen durchgehenden Strand in Lapu Lapu und jedes Resort ist vom nächsten durch eine Mauer bis ins Wasser getrennt. Ich bezahlte unser Eintrittsgeld und wir gingen zum Strand. Es war Ebbe und das Wasser nur knietief und auch nicht sehr sauber. Nach der Schiffskollision mit Untergang einer Fähre am 16. August war auch ein leichter Ölgeruch zu spüren. So wechselten wir den Aufenthaltsort und setzten uns auf die Terrasse eines anderen Resorts weiter im Norden, von wo man eine schöne Aussicht auf das Meer hat. Dort entfiel das Eintrittsgeld, weil wir den Strand nicht benutzen wollten, sondern nur das Restaurant. Wir bestellten ein Getränk und damit war der Ordnung genüge getan.

Am frühen Abend folgten wir der Einladung von Mike. Sein Restaurant war mit ca. 40 Leuten gut besucht, meist Ausländer. Einige hatten ihre philippinischen Begleiterinnen dabei. Das Essen war um 18:30 Uhr schon voll im Gange. Es gab Ochsenbraten von der Keule, dazu Salat und Knoblauchbrot. Die Ochsenkeule hatte Mike im Ganzen bestellt und sie wurde zusammen mit dem Grillmeister geliefert, der sie an Ort und Stelle am Spieß zubereitete. Das ist praktisch, was in den Philippinen eher eine Ausnahme ist. Funktionalität nach unseren Maßstäben trifft man nicht immer an. Darauf werde ich später sicher noch zurück kommen. Aber das ist ja gerade das Spannende an fremden Kulturen. Berichten ist gut, aber kritisieren sollte man die Filipinos nicht, das kann Schwierigkeiten bringen. Es gehört sich ja auch nicht. So geschehen einem Ausländer, der sich allzu besserwisserisch im Internet über philippinische Unzulänglichkeiten ausgelassen hatte. Er wurde kurzerhand eingesperrt, aber mit Mühe wieder frei bekommen. Mühe heißt Geld.

Wir genossen das gute Essen und unterhielten uns angenehm mit Mike. Ich saß mit dem Rücken zur Vogelvoliere, in der ein schneeweißer Kakadu um Aufmerksamkeit und ein paar Häppchen bettelte. Ich wusste nicht, dass Kakadus so laut schreien können. Der war auch noch so dreist und zupfte mit den Krallen und dem Schnabel an meinem Hemd. Mike erzählte, dass er sehr zahm wäre, wenn er jemanden mag. Dann kann man ihn sich auch auf die Schulter setzen. Eine Frau glaubte wohl, er mag sie und setzte ihn auf ihre Schulter. Das Ergebnis war, dass ihr Ohrläppchen fertig gestanzt war für den Ohrring. Für das andere Ohr ging sie wohl lieber zum Juwelier.

Satt gegessen und ein paar Bier später bat ich um die Rechnung und traute meinen Augen nicht. Wenn ich mich richtig erinnere, waren das umgerechnet um die vier Euro für Andreas und mich. Da Andreas mich ja umsonst überall in der Stadt rumkutschierte, bezahlte ich natürlich seinen Verzehr. Mike hatte wohl einen Teil der Getränke übernommen.

Sonntag, 1. September

Der dritte Tag war ein Sonntag und Andreas meinte, das wäre der Tag, an dem die Filipinos die großen Shopping Malls in Cebu City aufsuchen würden. Er würde mich gerne dorthin fahren, damit ich auch das mal sehe. Okay, warum nicht. Wir fuhren über die Meerenge Mactan Channel in das Gewühl der Stadt zur Park Mall.

Die Mall beherbergt neben einem Supermarkt einige große Geschäfte für Markenkleidung, Elektronik, Baumarktartikel und Restaurants, aber auch viele kleine 2 qm Verkaufsflächen, wo alles mögliche angeboten wird, was man nicht unbedingt braucht. In einem etwas größeren Geschäft kaufte ich zwei T-shirts für 2 Euro das Stück. Wir setzten uns beim Perser auf die Terrasse und bestellten zwei Fruchtshakes, verfeinert mit orientalischen Gewürzen. Sie schmeckten köstlich.

Montag, 2. September

Ich hatte Andreas erzählt, dass ich Heiler bin und er antwortete, dass er hauptsächlich aus Krankheitsgründen hierher gezogen war. In Deutschland war er Dauerschmerzpatient mit Bechterew und Schulterproblemen. Er hatte auch als Jugendlicher einen Motorradunfall, bei dem auf der rechten Seite kein Knochen heil geblieben war. Sein rechter Arm war nur eingeschränkt beweglich. Mit Galgenhumor erzählte er, dass er sich die Schlinge um den Hals legen wollte, um dem Leiden ein Ende zu bereiten. Er konnte aber den Arm nicht so hoch heben. Na ja, es hätte sicher andere Möglichkeiten gegeben, aber die Schmerzen müssen schrecklich gewesen sein. Er stand nur unter Medikamenten und die nutzten auch nicht viel.
Hier ging es ihm nach und nach wieder besser. Das warme Klima wirkte heilungsfördernd. Ich bot ihm eine Heilungssitzung an. Das Problem war, dass er von Geistheilung noch nichts gehört hatte und es fehlte ihm auch völlig der Glaube an Gott oder spirituelle Kräfte. Er würde schon was merken, sagte ich und die Sitzung begann. Während der Sitzung bekam er sehr starke Schmerzen in der Schulter und ich sagte ihm, dass das prima wäre, denn nun würde ja was passieren. Die geistige Heilkraft versucht immer, die göttliche Norm oder natürliche Ordnung wieder herzustellen, und das kann tatsächlich sehr schmerzhaft sein. Ich sagte, da müssen wir durch und er soll nicht aufgeben. Auch im rechten Bein zog es, denn das hatte manchmal ein Taubheitsgefühl.

Nach ca. 30 Minuten beruhigten sich die Symptome und ich bat ihn, er möge seinen Arm mal hochheben. Das ging jetzt ohne Einschränkung und Schmerzen. Ich fragte die Geistige Welt, ob ich die Sitzung beenden darf und es wurde mir erlaubt.
Am Abend machte ich noch eine Sitzung mit Anni, seiner Frau. Sie hatte Probleme mit dem Arm und konnte deshalb kaum noch Tennis spielen. Außerdem hatte sie sich das Knie verdreht und auch da Beschwerden. Auch hier war der Erfolg da und das Staunen groß. Am nächsten Tag spielte sie drei Matches ohne Beschwerden.

Am Nachmittag besuchten wir eine kleinere Shopping Mall vor den Werkstoren einiger Fabriken, in denen um die 50 000 Arbeiterinnen ausgebeutet werden. Andreas meinte wohl, da ich ja auch hierher gekommen war, um eine Frau zu finden, hätte ich dort die größte Auswahl. Um ehrlich zu sein, es hätten auch 100 000 an mir vorbei laufen können. Das ist bestimmt nicht die beste Art, seine große Liebe zu finden. Ich aß in einem Schnellrestaurant eine Schüssel Reis mit Pork und dann fuhren wir wieder ab.

Am nächsten Tag war eine Inselrundfahrt geplant. Nicht Mactan Island, sondern die große Insel Cebu sollte ich kennen lernen. Vielleicht konnte ich ja unterwegs ein schönes Haus finden, das für mich bestimmt war.

Dienstag, 3. September

Kurz nach 8 Uhr starteten wir gen Norden. Die Rush Hour war vorbei und wir kamen relativ zügig aus der Stadt heraus. Die Landstraße ist fast durchgehend beidseitig bewohnt und nur selten grenzt freie Natur an den Asphalt. Der Straßenzustand war überwiegend gut, anders als in der Ukraine, wo ich im März und April mit dem PKW unterwegs war. Ich bin immer noch erstaunt, dass mein Auto dort die Schlaglöcher klaglos überstanden hatte. Auf den Philippinen gibt es auch nicht so viele Fernstraßen, die gewartet werden müssen und vor allem keine Frostschäden. Die Berge sind schroff, und nur einige gut befahrbare Straßen führen auf die andere Inselseite. Das Leben spielt sich hauptsächlich am Meer ab. Wir passierten die Städte Liloan, Danao und Carmen.

Ich erinnere noch einmal an den Zweck meiner Philippinenreise. Ich suche einen schönen Platz auf diesem Planeten, wo ich mit meiner bescheidenen Rente gut leben kann. Nachdem Kenia und die Ukraine schon ausgeschieden waren, wollte ich es in Asien versuchen. Zuerst dachte ich an Thailand und hatte auch schon einige Kontakte dort. Aber die Sprache wäre ein Hindernis gewesen. Das wollte ich mir nicht noch einmal antun. Ich habe ja auch in Finnland gelebt und die nicht ganz leichte Sprache erlernen müssen. Auch Russisch ist schwer zu lernen und das hätte ich lernen müssen, wenn ich in die Ukraine ausgewandert wäre. Mit Englisch kommt man dort nicht weit.
Als ich auf die Philippinen aufmerksam wurde, war ich erstaunt, dass die Amtssprache Englisch ist und ich beschloss, dort Kontakte zu knüpfen. Es ist auch das einzige Land in Asien mit einer christlichen Religion, was auf die spanische Herrschaft zurückzuführen ist. Ob das ein Vorteil ist, muss sich erst zeigen. Aber was kümmert mich Religion, solange ich damit in Ruhe gelassen werde. In ein muslimisches Land würde ich aber niemals auswandern wollen.
Da ich mein Leben auch nicht als Single weiter leben will, suche ich auch eine Partnerin. Die Filipinas haben keine Probleme mit dem Alter des Mannes und das ist auch ein Vorteil. Mir sieht man meine 71 Jahre zwar nicht an, aber in Deutschland oder im westlichen Europa hätte ich bei jungen Damen sicher keine Chance, denn mein Bankkonto hat das Komma noch an der falschen Stelle.

Wir hielten während der Fahrt Ausschau nach Schildern, die auf freie Häuser hinweisen. In Carmen fanden wir so ein Haus, das direkt an der Straße am Steilufer lag. Die Vermieterin kam auch gleich von der anderen Straßenseite und zeigte uns das Haus. Es war unmöbliert und ziemlich ungemütlich, um nicht zu sagen verwahrlost. Das Meer befand sich ca. 20 Meter unter uns. Zum morgendlichen Schwimmen hätte ich rund hundert Stufen hinunter und wieder aufwärts zu steigen gehabt. Die Aussicht war allerdings großartig. Die Miete sollte 8000 Peso betragen. Das sind rund 140 Euro. Wegen der Steilküste und der Hauptstraße nebenan schied es aus und so fuhren wir weiter. Außerdem kommt nur ein möbliertes Haus in Frage. Wenn ich mich eingelebt habe, kann ich immer noch in ein eigenes Haus umziehen. Wenn das Universum meint, ich soll es haben, wird es mir auch die nötigen Mittel beschaffen.

Wir verließen die Küstenstraße und fuhren über die Berge auf die andere Seite der Insel nach San Remigio. Nicht weit von hier fährt eine Fähre nach Bantayan Island. Das ist die schönste Insel in der Provinz Cebu mit weißen Sandstränden und ohne Berge. Diese Insel hatte ich mir schon in Deutschland ausgegoogelt und ich werde sie sicher besuchen. Heute war dazu keine Zeit. Aber in San Remigio gibt es auch schönen Strand und wir machten Station in einem Resort, das sich San Remigio Cultural Center and Leisure nennt. Wie sich herausstellte, beschränkt sich die Kultur auf zahlreiche Karaoke-Anlagen, die von den Filipinos am Wochenende von morgens bis abends zum eigenen Vergnügen, aber weniger zum Vergnügen der Unbeteiligten genutzt werden.
Gegenüber befand sich ein recht ansehnliches Haus, das zu vermieten war. Die freundliche Managerin des Resorts gab uns die Telefonnummer der Hausbesitzerin. Ich schaute mir noch die Zimmer des Resorts an, die 1000 Peso für eine Nacht und 800 für längeren Aufenthalt kosten sollten. Sie waren sehr bescheiden. Wir setzten unsere Fahrt fort und fuhren ein Stück an der Westküste nach Süden, bevor wir wieder auf die Ostseite wechselten.

Ich hatte schon in Deutschland Kontakte zu einigen Frauen geknüpft. Am Abend zuvor war ich mit Helen, einer 31-jährigen Singlemutter im Chat und fragte, ob wir uns sehen könnten. Sie war einverstanden, sagte aber, sie hätte gerade eine Arbeit beim Mitsumi-Konzern angefangen und würde jeden Tag bis 17 Uhr arbeiten. Sonntag wäre frei. Heute war Dienstag. Ich ging davon aus, dass sie in Cebu arbeitete, googelte aber noch nach der Firma und stellte fest, dass sich die Fabrik in Danao befindet. Das lag auf unserem Weg.

Es war einige Minuten vor 16 Uhr, als wir wieder in Danao ankamen. Ich schickte eine SMS an Helen, dass ich sie um 17:15 Uhr bei der Kirche erwarte. Wir vertrieben uns die Zeit und beobachteten das rege Trei­ben und den Verkehr, der nach unseren Vorstellungen unverantwortlich war. Vier Personen auf einem Motorrad waren keine Seltenheit, das Baby vorne auf dem Tank. Auf den LKWs saßen die Menschen ungesichert oben auf dem Führerhaus und natürlich auch auf der Ladefläche oben auf der Ladung. Es ist kaum zu glauben, dass sie beim Bremsen nicht auf die Straße kullern. Vielleicht haben sie Saugnäpfe unter Händen und Füßen, wie die Geckos, die an Wänden und Decken laufen als würden sie die Schwerkraft außer Kraft setzen. Natürlich gibt es auch hier Verkehrsregeln und Gesetze und das alles ist auch verboten. Aber Regeln sind das Eine und die Praxis das Andere. Helmpflicht gibt es auch, aber viele Biker tragen ihn nicht auf dem Kopf, sondern am Arm. Sie tragen ihn ja. Auf dem Kopf ist es nicht so angenehm bei der Hitze.
Kaum zu glauben, es gibt ein Touristenbüro in Danao. Ich musste mal und fragte dort, ob es eine Toilette gibt. Man verstand das Wort toilet nicht. Andreas half aus und fragte nach einem CR. Das heißt Comfort Room. Die freundliche Angestellte führte mich auf die Straße und begleitete mich bis zum Örtchen. Sie will mir doch nicht etwa behilflich sein? Man weiß ja nie, andere Länder andere Sitten. Meine Befürchtungen waren aber unbegründet.

Man muss über die Bedeutung des Wortes Comfort Room nachdenken. Der Raum ist alles andere als komfortabel, höchstens der Zustand des Benutzers nach der Benutzung. Ich sollte hier meine erste Erfahrung über philippinische Bauweise machen. Ich hatte schon in verschiedenen Forenbeiträgen im Internet über Unzulänglichkeiten in diesem Land gelesen. Der Tenor war, dass die Filipinos nichts richtig machen können und auch gegen Verbesserungsvorschläge resistent sind. Das waren sicher Verallgemeinerungen oder sogar dreiste Behauptungen von Besserwissern. Jeder sollte seine eigenen Erfahrungen machen. Mein Eindruck von diesem WC war, dass das männliche Glied mindestens 30 cm lang sein muss, um die Rinne zu erreichen, die für die Aufnahme des Urins vorgesehen ist. Ich war skeptisch, dass ausgerechnet die klein-wüchsigen Filipinos solche Maße erreichen. Vielleicht habe ich auch einen Fehler bei der Benutzung gemacht. Ich hätte eine „Bogenlampe“ produzieren müssen.

Von der Kirche begann jetzt das Geplärre eines elektrischen Glocken-spiels, das immer wieder die selbe Melodie spielte. Dagegen ist der muslimische Muezzin eine Erholung. Vielleicht denken die Katholiken hier, Gott wäre taub oder zumindest schwerhörig. Das Geplärre dauerte etwa eine dreiviertel Stunde. Wo würde ich mein ruhiges Plätzchen auf den Philippinen finden? Ich muss nicht nur darauf achten, dass keine Karaokebar in der Nähe ist, sondern auch keine Kirche. Von Helen kam keine Antwort und die Uhr zeigte halb 6.
Wir stiegen ins Auto und fuhren los. Andreas meinte, ich sollte mal anrufen, vielleicht hat sie ihr Prepaidkonto nicht aufgeladen. Und so war es. Sie war schon auf dem Weg zur Kirche. Wir drehten um. Wir warteten nur wenige Minuten, als ein Motorrad an der Straße hielt. Helen war angekommen. Mit ihr stiegen ein Jugendlicher und ein kleines Kind vom Motorrad. Mit Fahrer also wieder vier Personen auf einem Bike. Das Kind war ihr Sohn, 5 Jahre alt und der Jugendliche ein Nachbar, der als Begleitschutz mitgekommen war. Eine Frau beim ersten Date allein zu treffen, ist auf den Philippinen fast unmöglich, außer sie ist unseriös, so wurde mir gesagt.

Helen war eine sehr hübsche Person, die immer bezaubernd lächelte. Das hatte mir schon auf den Fotos der Datingseite gefallen. Wir fuhren in ein nahe gelegenes Strandresort und bestellten Getränke. Helen gehört zu den Ärmeren und wohnt mit ihrer Schwester und ihrem Sohn in einer Hütte ohne Strom. Sie sollten natürlich auch etwas zu essen bekommen, wenn sie schon mit einem „reichen Ausländer“ zusammen sind. Wir bestellten eine Terrine Suppe und Reis dazu. Andreas hatte immer die besten Ratschläge parat. So war es nicht allzu teuer und das Essen war gut.
Als wir gegessen hatten, erschien auch noch Helens Schwester. Man trifft nicht jeden Tag einen Ausländer.

Ich wollte Helen gerne wieder sehen. Wir machten Pläne. Es bot sich an, dass ich nach San Remigio umziehe, weil ich das Stadtleben lange genug ertragen habe. Und auch nur deshalb, weil ich bei Andreas das Fremdenzimmer bewohnte und er ein guter Fremdenführer ist.

Ich verabredete mit Helen, dass sie mich am Wochenende in San Remigio besucht und gab ihr 400 Peso (ca. 7 €) für die Reisekosten. Die Fahrt mit dem Bus kostet etwa 100 Peso für diese Strecke. Der Rest der Suppe wurde vom Kellner eingepackt, so hatte die Schwester zu Hause auch noch etwas zu essen. Wir stiegen ins Auto und setzten die vier Personen an der Abzweigung zu ihrem Dorf ab. Um 18 Uhr ist es schon dunkel und dann auf der Landstraße unterwegs zu sein, ist ein Abenteuer für sich. Ich finde, dass es in der Stadt noch gefährlicher ist, denn die Pedicabs, eine Variante der Fahrradrikschas, fahren grundsätzlich ohne Licht, noch nicht mal ein reflektierendes Katzenauge oder entsprechende Folie ist am Fahrrad angebracht. Auch die motorisierten Tricycles haben nur einen Scheinwerfer am Bike, der Beiwagen ist unbeleuchtet. Ein Leben ist ja auch nicht teuer, wenn man für 50 Euro schon einen Killer kaufen kann.

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Planet der ‘Gottlosen’ – Rette sich wer will

Planet der ‘Gottlosen’ – Rette sich wer will
Vorwort
Nicht nur Deutschland scheint den Untergang gewählt zu haben, sondern die
gesamte westliche Welt. Zweck dieses Buches ist, den Menschen bewusst zu
machen, dass sie selber Schöpfer sind, sowohl für ihr eigenes Leben als auch
für die Zustände auf unserem Planeten. Deshalb können die Zustände auch
nur durch die Menschen selbst wieder geändert werden. Aber nicht wie bisher
durch Revolution oder Wählen anderer “Volksvertreter”, sondern nur mit
geistigen Mitteln. Alles andere hat nie funktioniert.
Krishnamurti sagt:
»Um diese Welt vor dem Chaos zu retten, bedarf
es schon einer Revolution — aber keiner solchen
Revolution, wie wir sie aus der Geschichte her
kennen — sondern einer Revolution, die im In-
nern des Menschen ausbricht.«
In diesem Werk klärt der Autor den Leser über die Schöpfung auf und erklärt
leicht verständlich, warum jeder Mensch selber Schöpfer ist. Alle Existenz
unterliegt geistigen Gesetzen. Diese gelten ebenfalls für jeden Sterblichen.
Gesetze haben die Eigenschaft, dass ihre Übertretung oder Missachtung
Konsequenzen hat. Ist es da nicht besser, die Gesetze jetzt gleich kennen zu
lernen und nicht erst, wenn die verhängnisvollen Konsequenzen unweigerlich
vollzogen werden? Es ist unerlässlich, den Leser auch über Gott aufzuklären,
denn Gott und die Schöpfung sind eins. Vergiss, was dich bisher davon
abgehalten hat, mehr über Gott zu erfahren. Betrachte Gott nur als ein Wort
wie jedes andere, damit du nicht gleich abschaltest. Die Religionen haben ja
mit diesem Wort viel Unheil angerichtet, deshalb ist Gott nicht populär. Die
Mehrheit der Menschen glaubt, ohne Gott leben zu können, manche sogar
sehr gut. Warum das nicht zu empfehlen ist, zeigt der Autor anhand der
Zustände auf diesem Planeten und durch eigene Erfahrungen.
Der Autor erklärt ferner, wie die Kenntnis und Anwendung der Gesetze des
Lebens (sie werden auch Geistige Gesetze oder Schöpfungsgesetze genannt)
einen jeden positiv beeinflussen kann und sogar die Welt besser macht. Es ist
eine Tatsache, dass die Erde ein Planet der ‘Gottlosen’ ist, denn die
überwiegende Mehrheit der Bewohner hat kein persönliches Verhältnis zu
Gott, deshalb kann Gott auch nicht für diese Menschen sein liebendes und
schützendes Werk tun.
Natürlich ist kein Mensch wirklich gottlos. Gott selbst hat den Menschen
Göttlichkeit gegeben, denn sie sind nach seinem Bilde erschaffen. Sie wissen
nur nicht, was es bedeutet und welche schöpferische Macht in ihnen steckt.
Deshalb benutzen sie ihr Schöpfungspotential oft zum eigenen Schaden. Das
wird sich mit diesem Buch ändern. Wertschätze es wie ein Lehrbuch und lege
es nach dem ersten Durchlesen nicht achtlos beiseite. Es ist die beste
Investition für deine und die Zukunft der Erde.
Die folgenden und weitere grundsätzliche Fragen werden in diesem Buch
erörtert und Lösungen für die Probleme der Menschheit angeboten.
Was ist wichtiger, Glaube oder Wissen?
Das Wichtigste ist der Glaube an die eine Kraft, die Wunder vollbringt.
Wissen muss nicht unbedingt wahr sein.
Was glauben ‘Ungläubige’?
Es gibt keine Ungläubigen, denn Glaube hat nur wenig mit Religion zu tun.
Es sind die eigenen Überzeugungen.
Warum haben Lügen mehr Anhänger als die Wahrheit?
Weil sie täglich tausendfach verbreitet werden. Die Wahrheit ist oft so
unglaubwürdig, dass sie nicht erkannt wird.
Wie funktioniert die Schöpfung und was hat Gott damit zu tun?
Die Schöpfung ist ein fortlaufender Prozess und wird nie ein Ende haben. Sie
passiert gesetzmäßig. Gott ist der Gesetzgeber.
Was ist die Ursache für die Zustände dieser Welt?
Die Ursache ist die Unkenntnis der Geistigen Lebensgesetze.
Was kann der Einzelne tun, um für sich und die Erde bessere
Lebensbedingungen zu schaffen?
Die Gesetze der Schöpfung im positiven Sinne anwenden.
Dieses Buch ist eine Hoffnung für die Menschheit!
Es zeigt dir, wie du durch Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und
spirituelle Entwicklung dich selbst und die gesamte Erde positiv beeinflussen
kannst. Und das ist dringend notwendig und duldet keinen Aufschub. Es ist
nicht fünf vor zwölf, sondern schon nach zwölf, also höchste Eile geboten.
Was sich jetzt in Deutschland und im westlichen Europa abspielt, ist nicht
mehr rückgängig zu machen und wird zum Untergang der abendländischen
Kultur und Lebensweise führen, wenn die Menschen weiterhin Gott
ablehnen. Die Ursache für den Untergang ist der Mensch selbst.
Jeder Mensch hat die freie Wahl, sich für spirituelles Wachstum und
Erweiterung seines Bewusstseins zu entscheiden und damit bessere
Lebensbedingungen auf diesem Planeten zu schaffen. Die wichtigste Wahl ist
die zwischen Gut und Böse. Niemand kann eine bessere Welt erwarten oder
gar verlangen, der gegen die Schöpfung operiert und sei es nur durch kleine
Lügen oder Verschaffung von Vorteilen gegenüber seinen Mitmenschen. Das
ist leider Programm und verhindert nicht nur ein besseres Leben des so
handelnden (über den Tod hinaus durch Karma) sondern hält auch die
gesamte Menschheit davon ab, bessere Zustände auf diesem Planeten zu
erschaffen. Die Lösung kann deshalb nur die spirituelle (geistige)
Entwicklung eines jeden Menschen sein, um den anstehenden
Bewusstseinswandel ohne Aufstände, Gewalt und Kriege zu vollziehen. Und
das duldet keinen Aufschub. Der Bewusstseinsforscher David R. Hawkins
schreibt:
„Sich bemühen, spirituell vorwärts zu kommen, ist das größte Geschenk, das
jemand geben kann. Das erhebt die gesamte Menschheit tatsächlich von
innen heraus durch die Natur der Kraft selbst. Kraft strahlt aus und teilt sich
mit, während Macht begrenzt, selbstzerstörerisch und verschwindend
kleinlich ist. Die gesamte Gesellschaft wird subliminal und auf feinstofflicher
Ebene von jedem gütigen und liebevollen Gedanken, Wort, oder jeder
solchen Tat beeinflusst. Jedes Verzeihen bringt Nutzen für jedermann. Das
Universum behält und bewahrt jede Handlung und gibt sie genauso zurück.
[…] Jede Ausdrucksform von Güte bleibt für immer bestehen.“
Das deckt sich mit der Lehre von Jesus, einem der größten spirituellen
Lehrer, den die Kirche leider für eine Religion missbraucht.
Es ist sicher schwer nachvollziehbar, dass durch spirituelles Wachstum die
Zustände auf der Erde zu einem Leben in Freiheit, Gerechtigkeit, Liebe und
Fülle für Jedermann verändert werden können, zumal nicht mehr viel Zeit ist.
Deshalb JETZT anfangen, umzudenken und selbst bewusster Schöpfer
werden. Es ist nicht schwer und verlangt nur eine Entscheidung. Der Verzicht
auf spirituelle Entwicklung kommt jedoch einer Selbstverleugnung gleich.
Selbstverleugnung im Sinne des eigenen göttlichen Kerns und der inneren
Weisheit. Das Universum ist spirituell und funktioniert nach geistigen
Gesetzen. Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf diesem Planeten, das
gegen diese Gesetze handelt und damit gegen Gott. Das ist der einzige
Grund, warum die Erde in einem so schlimmen Zustand ist.
Einleitung
„Das Beste, was Sie für die gesamte Welt tun können, ist, das Beste aus sich
selbst zu machen“! (Wallace D. Wattles)
Die schrecklichen Zustände auf diesem Planeten sind global, aber
überwiegend die westliche Welt betreffend, welche auch der Haupturheber
für diese Zustände ist. Ich möchte auf eine Sichtweise aufmerksam machen,
für die die Menschheit mehrheitlich noch nicht zugänglich ist. Denn wäre sie
es, gäbe es diese Zustände nicht. Nach den Gesetzen der Schöpfung kann nur
das auf materieller Ebene in Erscheinung treten, was zuvor im großen
schöperischen Geist “bestellt” wurde. Denn alles was hier auf der Erde
existiert, war vorher als Möglichkeit im unendlichen GEIST vorhanden. Die
schlimmen Zustände auf der Erde sind deshalb ein energetisches Problem. Da
der Mensch Schöpfer ist, gibt er praktisch durch seine Gedanken und
Überzeugungen dem Schöpfergeist einen Auftrag. Er richtet seine
Aufmerksamkeit auf Dinge, die er eigentlich nicht haben will und erschafft
sie dadurch. Der Schöpfung ist es egal, was sie erschafft. Sie handelt
gesetzmäßig. Alle großen Weisen dieser Welt wussten es. Einer davon war
Jesus, der leider von der Kirche zweckentfremdet wurde. Er hat mit vielen
Aussagen auf die Schöpferkraft der Menschen hingewiesen und diese selbst
angewendet.. Z.B. “Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird
euch frei machen.” Gemeint sind hier nicht die Lügen der Herrschenden und
ihrer Handlanger, die erkannt werden, sondern die Wahrheit über die
Schöpferkraft des Menschen, denn nur diese kann die Menschheit frei
machen. An anderer Stelle sagt er: „Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer
an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere
als diese tun, denn ich gehe zum Vater.“
Nun sagen diejenigen, die die Macht und Meinungshoheit haben, den
Menschen ja nicht, dass sie Schöpfer sind und im Handumdrehen mit
geistigen Waffen dem gottlosen Treiben auf unserer Welt ein Ende machen
können. Die meisten sind so indoktriniert, dass sie es sowieso nicht glauben
würden.
Wenn mehr und mehr Menschen ihre Macht als bewusste Schöpfer erkennen,
kann es dieses mal eine Änderung zum Besseren geben. Bisher war es so in
allen Revolutionen: Wenn das Blut aufgewischt war, kamen neue
“Volksvertreter”. Da sich das Bewusstsein der Menschen aber nicht geändert
hat, sind nur neue Kulissen und andere Marionetten auf der Weltbühne
erschienen. Die Strippenzieher sind ja gut geschützt und lachen über die
dummen Sklaven. Vielleicht geschieht diesmal aber doch ein Wunder.
Prognosen geben für das Jahr 2025 nämlich einen enormen
Bevölkerungsschwund an, hauptsächlich in der westlichen Welt. So sollen
2025 in Deutschland nur noch 28 Mllionen Menschen leben, das sind minus
65 %, In USA ist der Schwund noch größer, nämlich 70 %. Großbritannien
hat den größten Bevölkerngsverlust, nämlich 78 %. Die Zahlen findest du
hier: http://www.deagel.com Wodurch das passieren soll, wird leider nicht mitgeteilt,
nur soviel, dass Epidemien oder ein nuklearer Krieg nicht in die Prognosen
eingeflossen sind. Es ist zu vermuten, dass es Technologien sein werden, mit
denen die Menschen und alles Leben bestrahlt werden, z.B. das neue
Mobilfunknetz 5G. Weitere Gründe sind weiter hinten genannt. Europa und
Amerika werden demnach in die Bedeutungslosigkeit verschwinden und
China mit Russland das neue Machtzentrum werden.
Die Frage ist, wer sind die Überlebenden? Ist es eine braune Mischrasse oder
die weißen Ureinwohner? Außer Juden sollen alle Weißen aussterben und
durch die hellbraune Mischrasse ersetzt werden. Ich wage nur eine Prognose:
Wenn die Pläne der Eliten weiter so fortschreiten wie bisher, werden 2025
nicht mehr viele weiße Ureinwohner in der westlichen Welt leben. Wenn die
Weißen nicht untergehen wollen, müssen sie sich in die übrige Welt
zerstreuen. Die andere Lösung ist die, welche ich in diesem Buch vorstelle
und die meiner Meinung nach die einzige ist, die das Unheil noch abwenden
kann.
Ich sagte anfangs, dass die schlimmen Zustände ein energetisches Problem
sind. Wenn eine gewisse Anzahl Menschen ihr Schöpferpotential erkennt und
dem herrschenden System die Energie entzieht, wird es eingehen und etwas
ganz Neues kann entstehen, wo das Böse keine Chance mehr hat. Das kann
sich der normale Mensch nur schwer vorstellen, aber es ist einfacher als
gedacht. Dazu habe ich ein neues Konzept entwickelt, das vielleicht gar nicht
so neu ist, denn höher entwickelte Kulturen gab es schon früher auf diesem
Planeten und auf anderen sowieso. Das neue System wird im Buch “Die neue
Weltordnung – mit Gott” vorgestellt. Die Kräfte, die jetzt die Erde
beherrschen sind satanischen Ursprungs. Das Gegengewicht fehlt bisher und
das ist nun mal Gott. Jeder Mensch hat das Potential, seine göttlichen
Schöpferkräfte zu aktivieren und dadurch sich selbst und die Erde zu retten.
Der Schlüssel ist, selbst Meister oder Meisterin des eigenen Lebens zu sein,
um sich selbst und den kranken Planeten zu heilen. Deshalb gebe ich dem
Thema Gesundheit in diesem Buch viel Raum, weil nicht nur die Welt krankt,
sondern die Menschen auch immer kränker sind und absichtlich krank
gemacht werden. Als Heiler und Lebensberater sehe ich, dass das für die
westliche Welt verordnete schulmedizinische Gesundheitswesen seine
Aufgabe in keiner Weise erfüllt, nicht erfüllen darf. Krankheit ist gewollt,
denn kranke Menschen können die Welt nicht heilen.
Wesentlicher Bestandteil dieses Buches ist, dir deine wahre Größe zu
verdeutlichen und dir die Möglichkeiten aufzuzeigen, die du hast, aber durch
Unwissenheit nicht in Anspruch nimmst. Deshalb möchte ich dir zeigen, wer
du in Wirklichkeit bist, bzw. sein könntest, wenn du nur willst. Ich zeige dir,
dass du Schöpfer deiner eigenen Lebensumstände bist, ohne dass du dir
dessen bisher vielleicht bewusst warst. Nach der Lektüre dieses Buches weißt
du, wie die Schöpfung funktioniert und wie du als Mitschöpfer dein eigenes
Leben auf ein gesundes Fundament stellen kannst, und – wie dadurch die
Welt verändert wird. Und das ist das dringendste Anliegen dieses Buches
überhaupt.
“Wir wissen jetzt, daß es im Leben um eine Entfaltung unserer Spiritualität
geht – eine persönliche und zauberhafte Entfaltung, die bisher keine
Philosophie oder Religion imstande war, zufriedenstellend zu erklären. Und
noch etwas anderes wissen wir: Wir wissen, daß unsere Welt einen
Quantensprung machen wird, sobald wir gelernt haben, diese Entwicklung
zu fördern und aufrechtzuerhalten. Einen Quantensprung, auf den unsere
gesamte bisherige Historie zusteuerte.” James Redfield “Die Prophezeiungen
von Celestine”
Wir stehen am Beginn eines neuen Zeitalters, dem Bewusstseinswandel zu
tieferer Erkenntnis des Lebens. Der Mensch erkennt sein schöpferisches
Potential. Je höher er auf der Leiter zur Vollkommenheit klettert, desto tiefer
werden seine Einsichten in die Gesetze des Lebens. Der Mensch erkennt,
wer er ist, warum er auf der Erde inkarniert ist, was seine Möglichkeiten sind
und welche Aufgaben er hat. Das jagt den Eliten Angst ein und sie drehen
regelrecht durch.
Alles ist Energie – Alles. Es gibt nichts anderes. Deshalb ist der Zustand der
Erde ein energetisches Problem, das energetisch gelöst werden muss, und
zwar von seinen Bewohnern, den Menschen. Und das geht nur mit den
Gesetzen der Schöpfung. In diesem Buch erfährst du, wie es funktioniert.
Buch bestellen und weiter lesen:
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Bestellung: Mail an schalkzeit@gmail.com oder lotharheiler@yahoo.de

 

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Die neue Zeit – so sieht sie aus

DIE NEUE ZEIT – SO SIEHT SIE AUS

eine neue Weltordnung mit Gott

Revolution

»Um diese Welt vor dem Chaos zu retten, bedarf
es schon einer Revolution — aber keiner solchen
Revolution, wie wir sie aus der Geschichte her
kennen — sondern einer Revolution, die im In-
nern des Menschen ausbricht.«
Krishnamurti

Dieses Buch muss millionenfach verbreitet werden. Gib es bitte in deine Netzwerke und in die sozialen Medien. Danke!

Vorwort

Ein Buch ist wertvoll, wenn Sie durch die Lektüre auch etwas über sich selbst in Erfahrung bringen.

“O Gott, wenn es wahr ist, daß du existierst, so bitte ich dich von Herzen: Lehre mich dich erkennen! Zeige mir die Wahrheit und führe mich den rechten Weg!’ (1, S.111)

Warum eine neue Ordnung?

Dieser wunderschöne Planet, unsere Erde, beherbergt eine Spezie, die mehrheitlich nicht in der Lage ist, dieses wunderschöne Kleinod zu verwalten und in Frieden miteinander zu leben. Es ist an der Zeit, Ordnung in dieses Chaos zu bringen, damit die Erde nicht mehr leidet und die Menschen sich nicht mehr die Schädel einschlagen.

Es ist müßig, darüber zu diskutieren, wer für diese unheilvolle Welt verantwortlich ist. Denn verantwortlich bist du, lieber Leser, genauso wie die anderen 7 bis 8 Milliarden Bewohner. Warum das so ist, wirst du im Laufe der Lektüre dieses Buches erfahren. Aber den wichtigsten Grund kann ich dir hier schon mitteilen. Es ist die Gottlosigkeit der meisten Menschen. Es sind nicht nur die Atheisten, für die Gott ja überhaupt nicht existiert, sondern auch Gläubige der Religionen, die aber nicht an weiterem Wissen über Gott und die Geistigen Gesetze interessiert sind. Doch Gesetze wirken für jeden Menschen, egal ob er sie kennt oder nicht. Wenn du an der Existenz Gottes zweifelst oder ein Zeichen seiner Existenz haben möchtest, benutze das Gebet am Anfang. Wenn du von ganzem Herzen nach der Existenz Gottes fragst, dauert es nicht lange und dir wird ein Beweis geliefert.

Ich möchte auf eine Sichtweise aufmerksam machen, für die die Menschheit mehrheitlich nicht zugänglich ist. Denn wäre sie es, gäbe es diese Zustände nicht. Nach den Gesetzen der Schöpfung kann nur das auf materieller Ebene in Erscheinung treten, was zuvor im großen schöpferischen Geist “bestellt” wurde. Denn alles, was hier auf der Erde existiert, war vorher als Möglichkeit im unendlichen GEIST vorhanden. Da der Mensch Schöpfer ist, gibt er praktisch durch seine Gedanken und Überzeugungen dem Schöpfergeist einen Auftrag. Aus Unwissenheit richtet er seine Aufmerksamkeit auf Dinge, die er eigentlich nicht haben will und erschafft sie dadurch. Der Schöpfung ist es egal, was sie erschafft. Sie handelt gesetzmäßig. Die schlimmen Zustände auf der Erde sind deshalb ein selbst verursachtes energetisches Problem. Nun werden die meisten Leser protestieren und sagen, ich habe doch nicht Mord und Totschlag, keine Kriege und kein Leid bestellt. Das trifft sicher zu, ist aber nur die halbe Wahrheit. Es ist nicht leicht zu verstehen, wenn man die geistigen Gesetze der Schöpfung nicht kennt. Grob gesagt, es genügt schon, wenn man seine Aufmerksamkeit auf diese Dinge richtet und dadurch Energie in das hineingibt, was man eigentlich nicht haben will. Die Massenmedien sorgen dafür, dass die negativen Themen immer obenauf sind. Deshalb am besten den Fernseher auslassen und keine Nachrichten mehr sehen und hören. Konzentriere dich auf die spirituelle Entwicklung deines eigenen Lebens, denn nur so kannst du bessere Lebensbedingungen für dich und die gesamte Menschheit erschaffen. Dieses Buch vermittelt Wissen und Werkzeug für eine neue, bessere Zukunft der Menschheit.

Dieses Wissen ist so alt wie die Menschheit, wird den heutigen Menschen aber bewusst vorenthalten, um sie unwissend zu lassen. Es ist aber nun die Zeit gekommen, wo es nicht mehr klappt. Ein großes Aufwachen und Aufatmen geht durch unseren Planeten, denn die Schwingung der Erde und der Menschen steigt. Das verdanken wir dem Eintritt unseres Planeten in einen neuen Abschnitt der Umlaufbahn um die Zentralsonne, es wird lichter. Die Erde tritt in das Wassermannzeitalter ein und verlässt damit die dunklen Bereiche (Kali Yuga) auf ihrer Umlaufbahn. Das Wissen um die Schöpferkraft des Menschen lässt sich nicht mehr verheimlichen. Alle großen Weisen dieser Welt kannten sie. Einer davon war Jesus, der leider für eine Religion missbraucht wird. Er hat mit vielen Aussagen darauf hingewiesen und diese selbst angewendet. Z.B. “Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.” Gemeint sind hier nicht die Lügen der Herrschenden und ihrer Handlanger, die erkannt werden, sondern die Wahrheit über die Schöpferkraft des Menschen, denn nur diese kann die Menschen frei machen. An anderer Stelle sagt er: „Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, denn ich gehe zum Vater.“
Nun sagen diejenigen, die die Macht und Meinungshoheit haben, den Menschen ja nicht, dass sie Schöpfer sind und im Handumdrehen mit geistigen Waffen dem gottlosen Treiben in unserer Welt ein Ende machen können. Die meisten sind so indoktriniert, dass sie es sowieso nicht glauben. Das sehe ich selbst. Dieses Wissen, ja es ist WISSEN, weil es keine Meinung ist, versuche ich seit mehr als 5 Jahren an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Die es nötig hätten, sind nicht interessiert und die paar Wissenden, die meine Schrift darüber angefordert haben, brauchten sie eigentlich nicht. Deshalb gehe ich nun diesen Weg und stelle ein neues Konzept für das Zusammenleben der Menschen auf diesem Planeten vor. Der Titel des Buches ist bewusst gewählt, denn auch die dunklen Herrschaften planen eine neue Weltordnung, die allerdings ohne Gott sein wird, sofern sie denn kommt. Die Verwirklichung ist ja in vollem Gange und die Pläne sind in vielen Büchern und im Internet offen einsehbar. Wir, du und ich, alle Menschen, die Gott als den Schöpfer anerkennen und seine Gesetze befolgen, können es verhindern, denn Gott ist stärker als sein Widersacher. Dazu muss der Mensch aber seine Schöpferkraft kennen und sie konstruktiv einsetzen. Mehr darüber später.

Der Sinn des Lebens ist ständige Entwicklung, nicht zu verwechseln mit technischem Fortschritt. Wenn man das Leben aus einer höheren Warte betrachtet, kann es nicht Sinn und Zweck sein, es auf maßloses Konsumieren und Erhaltung der Art zu begrenzen. Wenn dies auf unserem Planeten auch für die Mehrheit der Menschen noch zutreffen sollte, so liegt es daran, dass die Erde ein Versuchs- und Lernplanet ist, auf dem hauptsächlich Seelen inkarnieren, die am Anfang ihrer Reise zur Vollkommenheit pilgern.

Um positive Veränderungen zu erreichen, bedarf es gar nicht sehr vieler Menschen, sondern “nur” der Anhebung des Massenbewusstseins. Dadurch wird die Schwingung auf unserem Planeten positiv beeinflusst und das Negative wird verschwinden. Und da sind wir auf einem guten Weg, auch wenn die Zeit knapp ist.

Um dieses Buch zu schreiben, bin ich als Sternenmensch und Beobachter auf der Erde inkarniert. Meine Beobachtungen habe ich im Buch “Ein Leben als Beobachter” dokumentiert. Als Sternenmensch bin ich entsetzt über die Zustände, die auf der Erde herrschen und über das Desinteresse der Menschen, mehr aus ihrem Leben zu machen. Nun, nachdem ich 77 Jahre das Leben auf der Erde beobachtet habe, fühle ich mich berufen, ein neues Konzept für das Zusammenleben der Menschen zu entwerfen. Wahrscheinlich ist es aber gar nicht neu. Sogar auf der Erde hat es schon früher Kulturen mit einem wesentlich höheren Bewusstsein gegeben, als es den heutigen Menschen innewohnt. Denken wir nur an den Bau der Pyramiden, wo Steinquadern von vielen Tonnen Gewicht so präzise bearbeitet und aufeinander gesetzt wurden, dass keine Rasierklinge dazwischen passt. Kein Mensch und noch so ausgeklügelte Maschinen sind heute in der Lage, derartiges zu erschaffen. Auch der Transport dieser Steinriesen wäre heute mit den zur Verfügung stehenden Transportmitteln kaum machbar. Die damaligen Menschen konnten sich die Geisteskraft des Universums zunutze machen und dadurch die Schwerkraft überwinden. Es wäre ein Schritt ungeahnten Ausmaßes, könnten die Menschen nur ihr Bewusstsein so weit erhöhen, dass ihnen ihr eigenes Leben als ein strahlendes göttliches Geschenk bewusst würde und das Leiden hätte ein sofortiges Ende. Wenn jeder Mensch Gott in sich zulassen würde, wäre mit einem Schlag alles Unheil von der Erde verschwunden, alle Kriege, alle Gewalt, alles Leid und alle Krankheiten. Die Erde würde zum Paradies, das Gott für sie vorgesehen hat. Aber solange die materialistische Wissenschaft ihre Theorien als Wahrheiten verkauft, wird sich ein höheres Bewusstsein nur schwer durchsetzen. Alles Wissen ist im göttlichen Geist gespeichert und jederzeit von geschulten Menschen abzurufen. Die Wissenschaft ist eher eine Bremse für den Fortschritt und deshalb im neuen System nicht mehr nach den heutigen Kriterien anwendbar. Der Mensch wird mit der Kraft seines Geistes und der unbegrenzten Möglichkeiten des göttlichen Geistes Dinge und Wirkungen erzeugen, die heute als Wunder angesehen werden.

Das Universum, der unendliche Geist, ist Datenspeicher unendlicher Größe, in dem alles enthalten ist, was je gesagt, gedacht und getan wurde und in Zukunft geschehen wird. Das ist logisch, weil nur etwas in der 3D-Welt erscheinen kann, was im Geist bereits vorhanden ist. Um es in Erscheinung treten zu lassen, ist eine Kraft erforderlich, die der Mensch mit seinen geistigen Kräften, dem Glauben und dem Denken erzeugt. Denn Geist beherrscht die Materie. Richtigerweise muss gesagt werden, dass alles Energie ist, nur in verschiedenen Erscheinungen, feinstofflich als Geist und grobstofflich als feste Materie. Der einzige Unterschied liegt in der Frequenz der Schwingung. Feste Materie schwingt langsam, feinstoffliche schneller. Das Unerklärliche wird erklärbar, wozu die materielle Wissenschaft nicht in der Lage ist.

Es ist eigentlich unfassbar, dass die Menschen es nicht schaffen, aus dem Kreislauf von Leid, Armut, Unterdrückung und Krankheit auszusteigen. Es sind tausende Bücher über die Wirkungsweise der Geistigen Gesetze in Millionenauflagen geschrieben worden, auch in deutscher Sprache. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich zu informieren und sich aus dem Elend zu befreien. Zuerst muss jeder Mensch erkennen, dass alles, was ihm passiert, selbst verursacht ist. Damit entfällt auch das Schuldprinzip, was wir so gerne anwenden, indem wir andere für unsere Missgeschicke verantwortlich machen. Für einen Sternenmenschen ist es nicht nachvollziehbar, was die Herrscher mit den Völkern alles machen können.

Ich habe fast zwanzig Jahre in Finnland gelebt, mitten im Wald an einem großen See. Da habe ich mich von innen kennen gelernt und die ersten Gedanken für eine bessere Welt versuchten, sich in mir bemerkbar zu machen. Das war wichtig, sonst wäre ich nicht das, was ich heute bin. Spiritualität und Bewusstseinserweiterung eines Jeden ist das Geheimnis, um die Erde und ihre Bewohner zu heilen und zu erhöhen. Das Bewusstsein ist der wichtigste Faktor, mit dem der Reifegrad einer inkarnierten Seele ermittelt werden kann. Für das Bewusstsein gibt es keine Raumzeit und keine Polarität. Im Vergleich zu dem, was man heute weiß, ist die Lichtgeschwindigkeit eine Schnecke. Nun komme ich der Sache schon näher, was mein Beitrag für die Erde ist. Die Menschen zu einem höheren Bewusstsein zu verhelfen und damit vom Schleier der Unwissenheit zu befreien. Es ist das Bewusstsein, das bewusste Sein und die dadurch ausgesandte hohe Schwingung, die die Negativität neutralisiert. Wenn mehr und mehr Menschen ein höheres Bewusstsein entwickeln, wird die Negativität immer weiter abnehmen.

Der Bewusstseinsforscher Dr. Dr. David R. Hawkins hat dazu eine Tabelle entworfen (s. Anhang). Demnach befinden sich noch ca. 76% der Weltbevölkerung im negativen Bereich von Schuld, Scham, Opferhaltung, Sucht und Ich-Kult, was sich im Zustand der Welt widerspiegelt. Die Tabelle ist von 0 bis 1000 gegliedert, wobei die Grenze zwischen Negativität und Positivität bei 200 liegt. Je höher das Bewusstsein eines Menschen ist, desto größer sind seine Fähigkeiten, mit dem unendlichen Geist zu kooperieren. Als Beispiel kann ein Mensch, der über ein Bewusstsein ab 600 verfügt, die Schwerkraft überwinden. Auf der Erde leben unzählige Menschen, die ein so hohes Bewusstsein besitzen. Es gibt viele Berichte und Beweise über Menschen, die levitieren können, also mit dem Körper vom Boden aufsteigen und damit die Schwerkraft außer Kraft stzen. Die Bewusstseinsprüfung eines jeden Erdenbewohners erfolgt zunächst durch kinesiologischen Test, dem jeder Mensch unterzogen wird, wie Hawkins es in seinen Büchern beschreibt. Jeder bewusste Mensch weiß ohne Test sofort, mit wem er es zu tun bekommt, bevor er mit einem Menschen in nähere Beziehung tritt.

Nur wenige Menschen sind bisher bereit, etwas für ihre spirituelle Entwicklung zu tun, obwohl es jeden Erdenbürger betrifft. Solange es so ist, wird die Erde ein unterentwickelter Planet bleiben und die Menschen Sklaven ihrer Unwissenheit sein. Es wäre so einfach, diesen wunderschönen Planeten in ein Paradies zu verwandeln. Fangen wir gemeinsam damit an.

Kapitel 1

Der Mensch denkt – Gott lenkt

So spricht der Volksmund. Dass der große Weltenlenker nur das geschehen lassen kann, was seine Mitschöpfer, die Menschen, vorher erdacht haben, ist aus diesem Spruch kaum ersichtlich. Das Gegenteil wird hinein interpretiert, nämlich dass der Mensch ja doch nichts bewirken kann. So wird es auch von den Religionen gepredigt.

Dass es auch anders sein könnte, darüber machen sich nur wenige Menschen überhaupt Gedanken. Sie stellen das jetzige System, in dem einige Wenige die Mehrheit der Menschen ausbeuten, nicht infrage. Es ist allgemein anerkannt und wird in festgesetzten Zeiträumen durch Wahlen bestätigt. Zwar hat die Wahlbeteiligung nachgelassen, aber auch der Nichtwähler ändert nichts am System. Er bekundet nur, dass er mit den Parteien und Kandidaten nicht einverstanden ist, wenn überhaupt. Die meisten Nichtwähler bekunden nur ihr politisches Desinteresse. Auch das ist verständlich, weil sie denken, sie können ja doch nichts ändern. Diese Buch versucht, mit dem Irrtum aufzuräumen. Es braucht nämlich nur eine kritische Menschenmasse, um die Erde in ein Paradies zu verwandeln.

Die Verteilung der Macht sieht so aus, dass auf einen Herrscher ein paar Millionen Sklaven kommen. Es wäre doch sehr einfach, diese Herrscher zum Teufel zu jagen, nicht wahr? Ja sicher, das hat es auch schon gegeben. Aufstände, Revolutionen und Gehorsamsverweigerung sind gekommen und gegangen. Das System besteht aber immer noch und die neuen Herrscher sind grausamer denn je. Sie merken, dass es wieder im Volk brodelt und wollen den nächsten Aufstand schon im Keim ersticken. Die Folge ist, dass der Druck steigt und die Grenze des Erträglichen bald erreicht sein wird. Das Volk lässt sich nicht ewig unterdrücken. Auch die nächsten Aufstände werden das System nicht stürzen und nur neue Marionetten an die Schaltstellen der Macht bringen. Wer ein bisschen weiter denkt, dem wird sein Blut zu schade sein, um auf der Straße vergossen zu werden. Nur eine geistige Revolution kann ein neues System installieren.

Es gibt etwa 200 souveräne Staaten auf der Erde. In allen ist das politische System ähnlich, nur der Grad der Unterdrückung differiert. Ein neues System kann nur auf der Erde installiert werden, wenn alle Länder und Völker sich daran beteiligen. Wären es nur einige, könnten sie sich nicht durchsetzen und würden von der jetzigen Weltherrschaft vernichtet werden. Nun werden viele Leser der Meinung sein, dass es unmöglich ist, alle unter einen Hut zu bringen. Dieses Denken basiert auf dem jetzigen System. Natürlich muss es viele Voraussetzungen geben, um ein einheitliches neues System zu erschaffen und geht nur mit zunehmender Bewusstseinserweiterung der Menschen. Wie ich schon erklärte, ist es ein rein energetisches Problem, das nur energetisch gelöst werden kann. Und das ist einfacher, als sich der normale Mensch vorstellen kann. Das versuche ich mit diesem Buch zu erläutern.

Voraussetzungen für das neue System

Nachdem die Grundvoraussetzungen für das neue System geschaffen sind, müssen sich Menschen aller Länder und Völker zusammenfinden, die das neue System einführen wollen.

Die erste und wichtigste Voraussetzung ist, überhaupt dafür zu sorgen, dass der Plan für die NEUE WELTORDNUNG mit Gott weltweit bekannt wird. Die noch unbewussten Menschen (76% lt. Hawkins) werden sich nicht dafür interessieren. Sie sind aber auch nicht an der neuen Weltordnung ohne Gott interessiert, die von den dunklen Mächten bereits in Durchführung begriffen ist. Diese Pläne leisten dem neuen System sogar Hilfestellungt, weil sie die Menschheit dezimieren wollen. Es werden aber nur solche Menschen gehen müssen, die sich weder zu Gott bekennen noch die Wahrheit suchen, was das Gleiche ist. Kein Mensch kennt die alleinige umfassende Wahrheit, wenn er sie nicht von der Geistigen Welt persönlich erhalten hat. So musst auch du die Wahrheit selbst suchen. In der Bibel ist die Wahrheit oft verfälscht, weggelassen oder falsch übersetzt und ein Stellvertreter Christi auf der Erde ist eine Verhöhnung Gottes.

Da sind wir auch schon bei der zweiten Voraussetzung. Die interessierten Menschen müssen an der Erweiterung ihres Bewusstseins arbeiten, wie weiter hinten beschrieben. Ein höheres Bewusstsein erhöht nicht nur die Schwingung des Einzelnen, sondern geht in das Massenbewusstsein ein. Dadurch wird den dunklen Kräften die Energie entzogen, denn es gibt nur einen Raum und Alles ist mit Allem verbunden. Man könnte es Umverteilung der Energie nennen.

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Blog

 

Gebeugt vom Joch der schweren Bürde

sein Land vom Fluch der Fremdherrschaft entweiht

besinnt der Deutsche sich der Würde

und seiner Kraft die ihn befreit

Nun kommt die Zeit, die alles lichtet

und Dunkelheit dem Glanz des Neuen weicht

wo Unrecht war wird nun gerichtet

Justitias Waage ist geeicht

 

 

Armut und Reichtum

Was ist das größte Problem auf der Erde? Vielleicht Armut. Aber was ist die Ursache dafür? Die Erde ist doch unermesslich reich und jeder Mensch könnte in Fülle leben. Es ist genug für alle da.

Nun, nicht nur die Armut hat dieselbe Ursache wie viele andere Probleme dieser Welt. Man könnte meinen, die Ursache ist die ungleichmäßige Verteilung des Geldes. Aber das ist auch nur eine Wirkung und nicht die wahre Ursache.

Ursache ist das Geld selbst. Es wurde deshalb erschaffen, um die Menschen von Gott zu entfremden und “Mammon”als Gott anzubeten. Das ist gelungen und war notwendig, um die Menschen zu verarmen, zu versklaven und kontrollieren zu können. Gottlosigkeit ist als der Grund für alle Probleme der Welt zu sehen.

Eine bessere Welt kann es nur geben, wenn dieser “Ersatzgott Mammon” wieder abgeschafft wird. Dafür gibt es schon viele Pläne, die aber noch auf Ausführung warten. Noch fehlt den Menschen das nötige Bewusstsein und das Wissen, wie eine bessere Welt (ohne Geld) erschaffen werden kann. Aber eines ist sicher, sie kommt nicht von selbst und nur die Menschen selbst können dafür sorgen.

Es gibt Konzepte und Pläne, wie eine Gesellschaft ohne Geld beschaffen sein muss. Ein Vorschlag und seine Verwirklichung wird im ebook “Die Neue Zeit – so sieht sie aus, eine Neue Weltordnung mit Gott” vorgestellt (kostenlos erhältlich beim Autor). Andere Pläne sind in der Bewegung www.human-weg.net erarbeitet.

Bevor es aber soweit ist, gehört Geld noch zum täglichen Leben und ist es da nicht besser, reich zu sein, als an der Armutsgrenze oder darunter zu vegetieren?

Abwendung von Gott ist gleichzusetzen mit Sünde und deshalb muss Armut auch als Sünde betrachtet werden. In Wirklichkeit bedeutet Sünde Zielverfehlung und hat keine moralische Bedeutung. Wie sonst könnten die schlimmsten Feinde der Menschheit auch die reichsten sein?

Es ist edel, den Ärmsten zu geben. Das sollte aber nicht soweit gehen, dass man selber nichts mehr hat. Wir sollten vielmehr diese mehr oder weniger hilflosen Menschen zurück zu Gott führen und lehren, wie sie sich selber helfen können. Wir müssen auch berücksichtigen, dass jeder Mensch mit einem Plan auf die Erde kommt und dementsprechende Erfahrungen machen muss. Die größte Herausforderung für die Armen sollte sein, sich aus der Armut zu befreien. Das heißt zuallererst, an sich selbst zu arbeiten und die Gesetze der Schöpfung zu kennen und richtig anzuwenden. Das kostet nichts und bedarf nur des Umdenkens.

Aber wie veranlasst man diese Menschen, das Wissen dafür zu suchen und zu finden? Alle Menschen durch Bücher und Schriften zu erreichen ist Utopie und viel zu aufwändig. Die Mehrheit der Armen liest nicht und viele sind auch nicht des Lesens kundig. Klein klein ist der beste Weg.

Utopie ist aber auch, dass die Menschen das Wissen annehmen werden. Dazu bedarf es eines höheren Bewusstseins, was den meisten noch fehlt. Wir können am besten in unserer unmittelbaren Nachbarschaft anfangen, dieses Bewusstsein zu vermitteln. Wenn wir feststellen, dass es mißlingt, können wir es nicht ändern. Viele Menschen werden nicht in der Lage sein, geistige Schöpfungsgesetze anzuerkennen und sie für ihr Leben anzuwenden. Als Beispiel sei hier das Millionenheer der Sozialhilfeempfänger erwähnt. Sie sind absichtlich in eine Opferrolle hineinmanövriert worden, die sie am unteren Limit des Lebens hält, also unfrei. So lange wie sie es nicht erkennen, werden sie ihr Leben nicht ändern können.

Jeder Mensch ist von Gott deshalb erschaffen worden, um seinen Mitmenschen zu dienen und sich selbst weiter zu entwickeln. Dazu hat Gott jedem Talente und Fähigkeiten gegeben mit denen er Schöpfer spielen soll. Das Größte, was jeder Mensch geben kann ist auch das, was am Wenigsten kostet, Liebe.

Zunächst ist aber der Gedanke an Armut im Denken des betroffenen Menschen rigoros auszumerzen. Man kann nur das erhalten, was man mit seinen Gedanken manifestiert. Man kann nicht reich werden, wenn man ständig über seine Armut klagt. Das, worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, wird sich im Leben manifestieren und Form annehmen. Dazu ist richtiges Denken, Glauben und Handeln notwendig.

Es ist ganz wichtig, den Glauben an Mangel aufzugeben. Es gibt keinen Mangel, alles ist unbegrenzt vorhanden und kann jederzeit aus dem feinstofflichen Geist materialisiert werden. Jesus gibt einen Hinweis in Matth. 6:26. “Sehet die Vögel unter dem Himmel, sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen und euer himmlicher Vater nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie?” Leider fehlt dazu die Anleitung, wie man es aus dem Geist erschafft. Sicher aber ist, dass es eines festen Glaubens und stetigem Manifestierens bedarf. Von Nichts kommt Nichts.

Sie sind Schöpfer. Deshalb muss man Niemanden etwas wegnehmen oder auch nur einen Gedanken daran verschwenden, dass Andere mehr haben als man selbst. Das ist Konkurrenzdenken und führt im schlimmsten Fall zu Neid und Missgunst. Es verhindert, reich zu werden.

Es genügt auch nicht, einfach nur reich werden zu wollen. Das wollen die meisten. Sie müssen wissen, wofür Sie reich werden wollen und von dem Gewünschten ein Bild in ihrem Geist erschaffen. Denken Sie nur an das Ziel, nicht an das Geld und gehen Sie auf das Ziel los. Geld wird als Folge Ihres zielstrebigen Handelns kommen. Reichtum ist kein Privileg für Einige sondern für Jeden erREICHbar. Weitere nützliche Lektüre ist das ebook “Planet der Gottlosen – rette sich wer will”, das beim Autor für nur € 7,90 per email bestellt werden kann: schalkzeit@gmail.com oder lotharheiler@yahoo.de

Weitere wichtige ebooks finden Sie hier. “Das Schutzbuch” ist nun besonders wichtig geworden. Sie finden darin eine Aktualisierung zum Coronaproblem: https://healinghelp926706815.wordpress.com/bucher/

Lothar Schalkowski

Heiler, Lebensberater, Autor

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Was hat ihr Arzt und die Supermarktfiliale an der Ecke mit der Neuen Weltordnung zu tun?

Beobachtung und das Beobachtete zu verstehen sind zwei verschiedene Schuhe. Das setzt zu allererst Unvoreingenommenheit voraus. Wenn ein Mensch erstmal in konventioneller Denkweise gefangen ist, ist es ganz schwer, etwas zu verstehen, das man zwar beobachten kann aber wofür es in der koventionellen Denkweise keine Erklärungen gibt. Leicht wird das Beobachtete als Zufall oder unerklärliches Phänomen bezeichnet. Die moderne Wissenschaft ist unrühmliches Beispiel für Ablehnung aller Erfindungen und Erkenntnisse, die nicht in ihr (ein)gebildetes Denkschema passen.

Das ist aber nicht allein der Wissenschaft vorzuwerfen. Es ist ein Plan der Hintergrundmächte, ein Weltbild aufrecht zu erhalten, das fortschrittliche Technologien, welche ihre Pfründe austrocknen würden, auf keinen Fall zugelassen werden dürfen. So darf z.B. freie und kostenlose Energie nicht den Menschen zur Verfügung gestellt werden, obwohl es unzählige Beweise und Erfindungen dafür gibt. So wird die Erde weiter ausgebeutet und die Umwelt zerstört, die Luft durch Abgase verschmutzt, obwohl es Motoren geben könnte, die nichts anderes außer Luft und Wasser für den Antrieb benötigen und deshalb natürlich abgasfrei sind. So wird der Mensch im Namen des geheuchelten Klima- und Umweltschutzes zur Kasse gebeten und weder die Umwelt noch der Mensch geschützt.

Strom könnte jeder Mensch mit einer kleinen Investition kostenlos in seinem Haus oder seiner Wohnung selbst erzeugen. Alle Stromleitungen, Windräder, Photovoltaikanlagen würden überflüssig sein und nicht mehr Natur und Umwelt belasten.

Die Menschen werden aber nicht nur auf dem Gebiet der Energie und Umwelt für dumm verkauft, sondern auf allen wichtigen Gebieten des Lebens. Die Verblödung der Menschen hat ein Maß erreicht, das kaum noch umkehrbar ist. Zwei weitere Bereiche sind Beispiel dafür: Medizin und Nahrung. Betrachten wir etwas genauer, worum es bei der Schulmedizin geht. Kurz gesagt, es geht um viel Geld. Und das fließt nur, wenn der Mensch krank ist. Deshalb ist Gesundheit der größte Feind des Arztes und der Pharmaindustrie im Hintergrund. Über die Schulmedizin habe ich ausführlich in meinem Buch “Planet der Gottlosen – Rette sich wer will” berichtet, das als ebook bestellt werden kann (s. email am Schluss). Deshalb hier nur ein kurzer Abriss.

Die moderne Medizin und ihre Therapien werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Pharmaindustrie diktiert und den angehenden Ärzten in den Universitäten in ihre Gehirne einprogrammiert. WHO und Pharmaindustrie gehören zu den gottlosen Befürwortern der Neuen Weltordnung, die eine drastische Reduzierung der Weltbevölkerung vorsieht. Die Schulmedizin ist die größte gottlose Sekte und Ärzte die statistisch bewiesene drittgrößte Todesursache nach Herzkrankheiten und Krebs. Tatsächlich dürften sie die größte Todesursache sein, denn am Krebs stirbt man erst nach der lebensfeindlichen Therapie der Ärzte. Darmkrebs hat nach der Foltertherapie von Operation, Bestrahlung und Chemo eine statistische Überlebenschance von 0-1 %, während Naturheilverfahren wesentlich bessere Überlebenschancen aufweisen. Deshalb sind einige verboten und die meisten werden von den Krankenkassen nicht bezahlt. Über die Ursache von Krebs weiß man selbst nach mehr als 50 Jahren (lukrativer) Forschung so gut wie nichts. Alles sind nur Theorien und unbewiesene Annahmen. Kein Wunder, denn Ärzte und Forscher wissen nichts über die Gesetze des Lebens. Das Wissen über die Lebensvorgänge in Mensch und Natur ist gleichbedeutend mit Gesundheit und Überleben. Es bedeutet, sein göttliches Schöpferpotential zu kennen und zu gebrauchen. Informieren Sie sich am besten, bevor Sie krank werden und nehmen Ihre Gesundheit selbst in die Hand, bevor es zu spät ist. Denn der Arzt ist die beste Lebensversicherung – wenn man ihn nicht in Anspruch nimmt.

Ein guter Ratgeber ist das schon erwähnte ebook “Planet der Gottlosen – Rette sich wer will”.

Eine weitere “Hilfsorganisation” für die Reduzierung der Menschheit ist die “Lebensmittelindustrie”. Zu allererst ist sie “Zulieferer” krank gemachter Menschen für die Ärzte. Es gibt kaum noch Nahrung, die nicht durch künstliche und deshalb krank machende Zusatzstoffe degeneriert ist. Alle großen “Lebensmittelkonzerne” sind Handlanger der Neuen Weltordnung. Manche wissen es nur nicht. Die Gentechnik spielt noch eine weitere krank machende Rolle im Plan der Mächtigen.

Leider sind die Menschen mehrheitlich nicht in der Lage, die Gefahren zu erkennen, denn die Massenmedien gehören ebenfalls zur Verblödungsindustrie der Herrscher, denn sie sind fast vollständig in deren Besitz. Sie dürfen nichts berichten, was die Menschen aufklären würde. Politiker sind auch nur Marionetten und Ausführende einer Politik, für die sie nicht selbst verantwortlich sind. Sie sind nur unersättliche Handlanger nach Macht und Herrschaft über ihre Mitmenschen. Entziehen wir ihnen die Energie, die sie uns rauben.

Es sieht also ziemlich trostlos aus solange das herrschende System noch besteht (weltweit). Die Pläne der Herrschenden sind ja noch viel umfassender, als ich hier kurz angeführt habe. Das ist aber ein so weites Thema, das in einem kurzen Artikel keinen Platz hat. Ich möchte aber nur bemerken, dass durch Wahlen keine Änderung herbei geführt werden kann. Im Gegenteil, wer wählt, unterstützt das System.

Wer es abschaffen will, muss bei sich selbst anfangen, sein Bewusstsein erweitern und die Gesetze des Lebens beachten. Denn die Zustände sind ein von den Menschen selbst verursachtes energetisches Problem. Deshalb kann der Mensch sie auch nur selbst wieder beseitigen und etwas Besseres erschaffen – ohne Gewalt und Aufruhr. Wie das Bessere aussehen könnte, ist im ebook “Die Neue Zeit – so sieht sie aus, eine neue Weltordnung mit Gott” vorgestellt, das kostenlos per email bestellt werden kann. Um sich auf das Kommende vorzubereiten, lesen Sie das ebook“Planet der Gottlosen – Rette sich wer will”(nur € 7,90) und für die kommenden unruhigen Zeiten “Das Schutzbuch”. Lesen bildet nicht nur, Sie könnten sich auch viel Leid ersparen. Kontaktadresse lotharheiler@yahoo.de

Schreiben Sie mir, wenn Sie Rat möchten.

Lothar Schalkowski

Heiler, Lebensberater, Autor

 

 

Prophezeiungen und Vorhersagen

Seit den Anfängen der Zivilisation versucht der Mensch, die Zukunft vorherzusagen. So hatten Herrscher in fast allen Kulturen persönliche Astrologen, Wahrsager und Propheten. Auch heute noch lassen sich Mächtige, aber auch gewöhnliche Bürger, gerne die Zukunft vorhersagen.

Was versteht man eigentlich unter einer Prophezeiung und was ist eine Vorhersage?

Prophezeiungen sind meist das Ergebnis seherischer Fähigkeiten, auch mediale Fähigkeiten genannt, während Vorhersagen sich auf die Analyse eines gegenwärtigen Trends auf Verstandesebene beziehen. Auch kann ein Plan dahinterstecken, der verborgen bleiben soll. Aktuelles Beispiel hierfür ist die Vorhersage, dass sich die Einwohnerzahl Deutschlands, Europas und Nordamerikas bis zum Jahre 2025 um bis zu 75% verringern wird (s. mein Weckruf Götterdämmerung oder Ende der Zivilisation? Die bisherigen Weckrufe finden Sie in meinem Blog ( https://healinghelp926706815.wordpress.com/blog/ )

Soviel sei angemerkt, dass die Fehlerquote bei Beiden in etwa gleich groß ist.

Da im endlosen Datenspeicher des allmächtigen Schöpfergeistes keine lineare Zeit existiert, sind nicht nur alle Ereignisse von Vergangenheit und Gegenwart, sondern auch von der Zukunft gespeichert. Die Sache hat nur einen Haken, eigentlich zwei. Der eine Haken ist der freie Wille des Menschen und der andere die unendliche Menge von Möglichkeiten, die für die Zukunft zur Auswahl bereit gestellt sind. Ich will die Fähigkeiten eines Sehers oder Propheten nicht anzweifeln, denn sie sind eine Tatsache. Aber was der Seher für eine bestimmte Zeitspanne in einem bestimmten Land oder Gebiet voraussieht, ist eben nur eine von den unendlichen Möglichkeiten. Da ist es schon fast ein Wunder, sollte eine Prophezeiung tatsächlich eintreffen. Jetzt kommt aber eine zweite Kraft ins Spiel. Das ist der Glaube. Je bekannter eine Prophezeiung ist und je mehr Menschen daran glauben, umso größer ist die Möglichkeit, dass sie tatsächlich eintrifft. Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit (physikalisch bewiesen), die wir durch unseren Glauben und unsere Gedanken auf ein Ereignis richten, auch wenn es nur als eine von vielen Möglichkeiten existiert. Ein Glaube hat ungeahnte Kraft und versorgt diese Prophezeiung mit einer Energiemenge, die zur Verwirklichung führen kann. Glaube versetzt bekanntlich Berge. Das beruht auf einem Schöpfungsprinzip. Alles ist zuerst im feinstofflichen Bereich (Schöpfergeist) als Möglichkeit vorhanden, wie eben die Ereignisse, die der Seher aufgespürt hat. Damit diese sich materialisieren, also konkret in der Dreidimensionalität in Erscheinung treten können, bedarf es einer bestimmten Menge an gleicher Schwingung/Energie/Information. Diese wird mit dem Glauben einer großen Anzahl von Menschen übertragen. Dir geschieht wie du glaubst, bzw. Gesetz der Resonanz, so heißt dieses spirituelle Schöpfungsgesetz. Es gilt auch auf individueller Ebene eines jeden Menschen, wie ich in meinen verschiedenen Publikationen ausgeführt habe.

Es gibt noch eine dritte Möglichkeit, dass Prophezeiungen, aber auch Vorhersagen sich erfüllen. Nämlich, wenn sie den Herrschenden ins Konzept passen. Und das ist sogar sehr wahrscheinlich. Wie sollte sich sonst eine Prophezeiung erfüllen, wenn für ein und dieselbe Zeit und denselben Ort unendlich viele Möglichkeiten gegeben sind. Da Prophezeiungen in der Regel nur Katastrophen und andere negative Ereignisse und Entwicklungen voraussagen, kann davon ausgegangen werden, dass diese von den Herrschenden absichtlich herbeigführt werden. Wie sonst ist es zu erklären, dass George Orwell schon 1948 wusste, wie wir heute überwacht und versklavt werden. Auch Alois Irlmeier hat eine enorme Trefferquote mit seinen Sehungen.

Die älteren Prophezeiungen biblischer Überlieferungen sehen für die gegenwärtige Zeit sogar den Weltuntergang voraus (Apokalypse). Dazu passt eine Meldung, die hin und wieder in Umlauf gesetzt wird, dass es eine Kollision der Erde mit einem anderen Planeten oder Kometen geben könnte, der sich angeblich auf Kollisionskurs mit unserem Planeten befindet. Zum Glück sind Prophezeiungen nichts weiter als Möglichkeiten aus einer unendlichen Auswahl. Wir sollten sie nicht zu ernst nehmen und vor allem ihnen nicht noch verstärkte Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Der Prognose, dass die Bevölkerung der Länder, wo die weiße Rasse die Mehrheit bildet, sich drastisch vermindert, scheint allerdings auf einen Plan zu beruhen, den die satanischen Kräfte im Zuge der Neuen Weltordnung umsetzen wollen. Deshalb ist erhöhte Wachsamkeit angebracht und endlich auch die Gottlosigkeit der Mehrheit der Menschen zu beenden, wie es im ebook “Planet der Gottlosen – Rette sich wer will”, gezeigt wird. Es ist die einzige Möglichkeit, diesen Plan zu verhindern. Auch das ebook “Ein Leben als Beobachter – wie ein Sternenmensch die Erde und ihre Bewohner sieht gibt wertvolle Tipps. Hier sind die ebooks vorgestellt: https://healinghelp926706815.wordpress.com/bucher/

Schreiben Sie mir, wenn Sie Rat möchten. lotharheiler@yahoo.de

 

Virulente Welt

Wegen der Aktualität nehme ich heute Stellung zu Viren und was alles damit zusammenhängt. Es ist nämlich alles ganz anders, als das, was uns erzählt wird, alles, wirklich alles.

In meinem letzten Rundschreiben habe ich William Shakespeare zitiert, der sagte, dass es mehr Ding zwischen Himmel und Erde gibt, als unsere Schulweisheit sich träumt. Träumt bringt es genau auf den Punkt, denn man träumt nur, wenn man schläft. Und das tut die Mehrheit der Menschen. Sie haben sich einschläfern lassen, aber warum und vom wem? Meine Rundschreiben nenne ich ab sofort Weckrufe, um vielleicht doch den Einen oder Anderen aufzuwecken. Warum mache ich mir überhaupt die Mühe, wo schon viele andere vor mir gescheitert sind? Weil es meine Lebensaufgabe ist. Zur Lebensaufgabe wird es auch noch einen Weckruf geben.

In meinem letzten Rundschreiben mit dem Titel “Bewusstsein, Spiritualität und Ignoranz” habe ich auch darauf hingewiesen, wie Wahrheit von Lüge mit dem kinesiologischen Muskeltest unterschieden werden kann. Er ist in meinem ebook “Planet der Gottlosen – rette sich wer will”, erklärt.

Aber nun zur Sache. Im Jahre 2007 habe ich mit einer spirituellen Freundin einen “Doppelblindversuch” gemacht und wir haben der Quelle des Allwissens (auch Akashachronik genannt) einige Fragen gestellt. Wir bekamen beide gleichlautende Antworten.

Die Fragen und Antworten lauteten:

  1. Werden Krankheiten durch Ansteckung übertragen? Antwort NEIN. Die Wahrheit ist, dass sie durch Information übertragen werden, also auf feinstofflichem (geistigem) Wege. Das ist möglich, weil alles im Universum (Rupert Sheldrake nennt es morphogenetisches Feld, es hat viele Namen) miteinander verbunden ist. Maßgebend dafür ist der niedrige Energielevel des Empfängers, also das Immunsystem. Das erkannte schon Bechamp, der sagte; “Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.” Die Wissenschaft hat sich aber lieber der Unwahrheit Robert Kochs und Louis Pasteurs verschrieben, denn mit der Wahrheit kann kein Ged verdient werden.
  2. Verursacht das HIV eine Krankeit? Antwort NEIN. Das ist logisch, denn so ein Virus wurde noch nie isoliert. Wenn Sie es nicht glauben, googeln Sie im Internet und machen sich am besten selbst mit dem kinesiologischen Muskeltest vertraut.
  3. Gibt es überhaupt krank machende Viren? Antwort NEIN. Die Anwesenheit von Viren sagt nichts weiter aus, als dass sie anwesend sind. Und nun kommt das Unglaubliche. Welche Funktion haben sie dann, wenn sie bei Krankheiten vermehrt auftreten? Vielleicht eine Heilungsfunktion? Das wäre die logische Schlussfolgerung und die Quelle des Allwissens bestätigt es, denn der Körper macht keine Fehler, es ist der Geist, der ihn beherrscht. Dort ist der Fehler zu suchen.
  4. Schützen Impfungen vor Krankheiten, gegen die geimpft wurde? Antwort NEIN. Dafür gibt es genügend Beweise und ich muss nicht weiter darauf eingehen. Umso tragischer ist es, dass die Mehrheit immer noch daran glaubt.

Es wird Ihnen ganz bestimmt Schwierigkeiten bereiten, diese Testergebnisse zu glauben, denn sie widersprechen dem seit Jahrhunderten geprägten Weltbild, das auf keinen Fall gestürzt werden darf. Es hängt zuviel daran, vor allem Geld und Macht. Wahrscheinlich stellen Sie sich die Frage, wie es kommt, dass Menschen angeblich an Viren sterben. Das resultiert daher, weil sie an die Gefährlichkeit von Viren glauben und der Arzt die Heilfunktion derselben auch noch unterbindet. Der beste Schutz ist also, das Immunsystem zu stärken und Ihren Glauben zu hinterfragen. “Denn dir geschieht, wie du glaubst” (spirituelles Gesetz).

Woran liegt es und wem dient es, dass dieses falsche Weltbild immer noch aufrecht erhalten werden kann? In erster Linie ist es das Desinteresse der Menschen, Dinge zu hinterfragen, die ihnen ständig von Politik, Medien und dem Klerus eingetrichtert werden. Die Menschen der Erde werden von satanischen Kräften beherrscht, die von der Angstenergie der Menschen leben, weil sie die Lebensenergie der Schöpfung nicht vertragen und verwerten können.

Deshalb werden Szenarien erschaffen, die die Menschheit in der Fessel der Angst gefangen halten. Beispiele sind Terrorismus, Epidemien, neuerdings die Klimalüge und nun der Ausbruch eines Coronavirus. Ebola und Denguefieber scheinen nicht die gehoffte Wirkung gehabt zu haben. Deshalb ist man nun schlauer geworden und bauscht die Sache in einem riesigen Medienrummel auf und isoliert halb China von der Außenwelt. Shopping-Center, Veranstaltungsorte, Fernstraßen, alle Stätten wo Menschenansammlungen stattfinden sind gesperrt. Menschen sollen innerhalb ihrer vier Wände bleiben. Ich bin gespannt, ob es noch weltweite Kreise ziehen wird. Früher krähte kein Hahn danach, wenn irgendwo Menschen einer Krankheit erlagen. Warum ist es heute anders?

Ich habe es bereits angedeutet, weil die dunklen Mächte von der Angstenergie leben. Der weitere Grund ist, weil das dunkle Zeitalter (Kali Yuga) zuende geht und eine lichtvollere Ära eingeläutet wird. Das macht die herrschende Elite nervös und sie wollen es nicht wahrhaben, dass ihre Zeit zuende geht. Sie werden aber nicht kampflos aufgeben und das werden wir immer heftiger spüren. Liebe Mitmenschen, erkennen Sie, dass der einzige Bazillus, der für die Menschheit gefährlich ist, in den Köpfen der uns beherrschenden dunklen Mächte und deren Helfershelfern grassiert. Wilhelm Reich nannte diesen Bazillus die “emotionelle Pestilenz”.

Schützen Sie nicht nur ihr Immunsystem, sondern auch alles was Ihnen lieb und teuer ist. Und beenden Sie Ihre ‘Gottlosigkeit’ indem Sie erkennen, dass sie selber Mitschöpfer sind und deshalb nicht nur sich selbst, sondern auch die Welt retten können. Wie es geht, finden Sie im ebook “Planet der ‘Gottlosen’ – rette sich wer will”. 7,90€ sind die beste und billigste Investition dafür. Auch “Das Schutzbuch” kann ich nur empfehlen, das Ihnen Schutzmaßnahmen gegen Gewalt und Verlust von Vermögen und sogar Leben zeigt. Sie finden meine Schriften hier: https://healinghelp926706815.wordpress.com/bucher/

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Bewusstsein, Intelligenz, Ignoranz

Es gibt mehr Ding’ zwischen Himmel und Erde, als eure Schulweisheit sich träumt”, (William Shakespeare).

Hat sich schon mal jemand gefragt, wie man politische Parteien, eigentlich alle Gruppen und Personen, beurteilen kann ohne sie kennen zu müssen? Das geht zwar auch grob, wenn man ihre Taten verfolgt, ist aber sehr ungenau. Es gibt jedoch eine ganz einfache Methode, die nicht nur leicht zu erlernen, sondern auch fehlerfrei ist. Sie setzt allerdings ein Umdenken voraus. Wer sie benutzen will, muss sein Bewusstsein erweitern und erkennen, dass es außer dem menschlichen Verstand noch eine höhere Instanz gibt, ja sogar mehrere. Die nächst höhere ist das Bewusstsein.

Das Bewusstsein bzw. die Bewusstheit eines Menschen ist der wichtigste Faktor, um den Reifegrad eines jeden Individuums zu beurteilen und kann wie die Intelligenz gemessen werden. Man kann ihn auch als emotionale Intelligenz bezeichnen. Menschen mit einem Wert unter 200 (Skala des Bewusstseins nach Dr. Hawkins: https://de.spiritualwiki.org/Hawkins/Skala) sind nicht in der Lage, den Unterschied zwischen Gut und Böse zu erkennen und sind daher anfällig für Manipulierungen und Instrumentalisierungen anderer. Man kann sagen, dass sie missbraucht werden und eigentlich nichts dafür können. Selbst wenn sie Böses tun, sind sie überzeugt, dass es gut ist. Dr. Hawkins sagt, dass dies noch 76 % der Menschheit betrifft. Antifa, Fridays for Future und Extinction Rebellion sind Beispiele dieser Verführten.

Dr. Michael Newton schreibt in seinem Buch “Die Reisen der Seele”: (Hervorhebungen vom Autor) “Weniger entwickelte Seelen (weniger bewusste) neigen dazu, ihren Willen den kontrollierenden Aspekten der menschlichen Gesellschaft zu unterwerfen, einer sozio-ökonomischen Struktur, durch die ein grosser Teil der Menschen anderen untergeordnet sind.” Das bestätigt meine Ausführungen. Weiter führt er aus, dass diese Menschen neue (junge) Seelen sind und einen Großteil der Weltbevölkerung ausmachen. Das deckt sich wiederum mit Hawkins 76% Menschen negativen Bewusstseins.

Aber auch intelligente Menschen mit einem positiven Bewusstsein sind meist nicht in der Lage, Phänomene zu glauben, die herrschenden Ansichten der etablierten Wissenschaft widersprechen. Zu allen Zeiten, auch heute, werden Menschen verlacht, ausgegrenzt, ja sogar verfolgt, die in Medizin, Wissenschaft und Technik andere Meinungen vertreten als die anerkannten, selbst wenn diese durch Beweise erhärtet sind. Die Beweise werden bewusst den Menschen vorenthalten. Menschen, die gescheiter sind als die Mächte, die bestimmen, was richtig zu sein hat, sind unglaubwürdig, so wird es der Masse eingeredet. Mark Twain sagte; „Wenn du merkst, daß du zur Mehrheit gehörst, wird es Zeit, deine Meinung zu ändern.“

Wenn Sie etwas nicht glauben, das wahr ist und demnach auch nachgeprüft werden kann, sind Sie ignorant. Was immer Sie glauben, es ändert nichts an der Wahrheit. Und die Wahrheit ist, dass alles Wissen im großen schöpferichen Geist gespeichert ist und dort jederzeit nachgeprüft werden kann. Alle Geschichtsfälschungen und Lügen würden sofort auffliegen. Die Mehrheit interessiert sich aber nicht dafür und maßt sich sogar an, darüber zu urteilen und diejenigen lächerlich zu machen, die gescheiter sind. Seneca sagt: “Du bist noch nicht gesegnet, solange dich die Massen nicht verhöhnen”. So trottet der “leidgeprüfte” Mensch der Masse weiter in der Sklaverei der Unwissenheit dem Ende entgegen und meint, nichts daran ändern zu können. Selbst diejenigen, die den Irrsinn der politischen Entwicklung erkannt haben, sagen, …”was sollen wir denn machen?” Sie wissen nicht, dass sie diesen Irrsinn selbst verursacht haben und ihn deshalb auch wieder abschaffen können. Allerdings sind Wahlen dazu nicht in der Lage. Mehr wichtige Informationen finden Sie hier: https://healinghelp926706815.wordpress.com/bucher/

Wenn wir die politischen Parteien im deutschen Bundestag auf die Waagschale des Bewusstseins legen, so befinden sich nur AfD und FDP (gerade mal so, Tendenz absteigend) im positiven Bereich. Am schlechtesten schneiden die Grünen ab. Sie rangieren weit abgeschlagen am unteren Ende der Tabelle. Selbst die NSDAP hatte 1933 ein höheres Bewusstsein, allerdings auch im negativen Bereich. Zur Erinnerung: Alles Wissen ist im schöpferischen Geist gespeichert.

Als Kuriosum sei gesagt, dass die PdV (Partei der Vernunft) den höchsten Bewusstseinswert aller deutschen Parteien aufweist. Ihr Wahlergebnis bei der letzten Bundestagswahl 2017 war 0,0 %. Schlussfolgerung: Vernunft ist in der BRD abwesend.

Wie kann man denn den Bewusstseinswert ermitteln, werden sich einige nun fragen. Das ist denkbar einfach, setzt aber ebenfalls ein positives Bewusstsein voraus. Testmethode ist der kinesiologische Muskeltest. Wie es genau geht, ist in meinem ebook “Planet der Gottlosen – rette sich wer will” erklärt. Hier finden Sie viel Nützliches, was nicht nur für Sie selbst, sondern für die Zustände der Welt positive Auswirkungen hat.

Kann Satanismus geheilt werden?

Satanismus ist eine Geisteskrankheit, die bewirkt, dass der Betroffene seine Seele dem Teufel verkauft, gegen einen kurzfristigen Vorteil. Kurzfristig deshalb, weil der Vorteil spätestens nach dem physischen Ableben des Körpers endet und die Seele ein grauenvolles Leiden erdulden wird. Und das kann Äonen dauern, von dessen Zeitlänge wir keine Vorstellung haben.

Einige Quellen machen uns weis, dass der Teufel nur eine Erfindung der katholischen Kirche ist. Das mag durchaus stimmen. Die Gründe leuchten auch ein. Tuet Buße, damit ihr nicht in der Verdammnis oder im Fegefeuer schmort. Ihr seid kleine Sünder und wenn ihr nicht euren Tribut zahlt, seid ihr verloren. So hat die Kirche ihre Macht durch Angsterzeugung und Strafe gefestigt und ist durch Raubzüge zur reichsten Organisation im späten Mittelalter aufgestiegen. Auch heute noch gehört der Vatikan zu denen, die ganz oben in der Liste der Superreichen rangieren. Hier fehlt allerdings der genaue Überblick, weil alle Statistiken sich mehr oder weniger auf nicht verifizierbare Quellen berufen. Ab einer gewissen Reichtumsgrenze stößt die Nachforschung auf unüberwindbare Hindernisse. Man kann zwar in etwa schätzen, wie reich die Queen und die Windsors sind, aber wie will man all die Besitztümer bewerten, allein der Landbesitz soll 180000 qkm betragen. Lassen wir die Reichen reich sein, aber weigern wir uns in Zukunft, uns weiter verarmen zu lassen.

Selbst wenn es den Teufel real nicht gibt, so erschafft die Entscheidung für das Böse einen imaginären Begriff, den wir Teufel oder Satan nennen.

Sind nun alle Superreichen durch Verkaufen der Seele an den Teufel reich geworden? Diese Frage ist schwer zu beantworten. Ein wichtiges Indiz ist die Art, wie sie ihren Reichtum einsetzen. Tun sie Gutes oder schaden sie den Menschen damit? Manche schaden den Menschen im Gewand eines Samariters. Sie täuschen die unwissenden Massen und preisen Verderben als Segnungen an. Täuschung ist das Werkzeug des großen Verführers und es ist nicht ausgeschlossen, dass er im Gewande eines Gottes daherkommt. Es gibt aber nur einen Gott und der ist leicht zu erkennen, denn er kommt in Liebe. Alle anderen Götter kommen mit Feuer, Schwertern und Äxten und sind verkleidete Teufel. Sie wollen die Erde und ihre Bewohner untertan machen, ausbeuten und ermorden, wenn diese sich weigern, ihnen zu dienen.

Wie kann diese Krankheit geheilt werden? Es gibt zwei Möglichkeiten. Die eine ist die Umkehr eines Jeden, der von dieser Krankheit befallen ist. Umkehr zum wahren Gott durch Liebe.

Die andere ist der kollektive Bewusstseinswandel, der den Verführten die Energie entziehen wird und sie wie eine Pflanze eingehen lässt, die kein Wasser mehr bekommt. Die Erde ist ein Planet der Gottlosen, denn wäre es nicht so, würde Liebe und Frieden unter den Menschen herrschen und die Erde ein Paradies sein.

Liebe Finanzelite! Banksters aller Coleur! Jünger Satans in Wirtschaft, Politik und Medien! Welche der zwei Möglichkeiten bevorzugt Ihr, denn so kann und wird es nicht weitergehen. Die erste Möglichkeit bietet euch die Chance zur Rettung. Es ist aber höchste Zeit, denn die zweite Möglichkeit wird gerade umgesetzt. Es geht ein Aufwachen durch die Menschheit und der kollektive Bewusstseinswandel schreitet mit immer schnelleren Schritten fort. Die dunklen Mächte müssen die Macht abgeben, denn es wird lichter auf der Erde. Kehrt um und rettet euch, wählt den wahren Gott.

Warum wollt ihr uns immer noch belügen? Warum wollt Ihr immer noch mehr Geld von uns? Ihr könnt es doch nicht essen, wenn ihr den Planeten vernichtet habt und alles Essbare vergiftet ist. Vielleicht verkriecht ihr euch dann unter die Erde oder lasst euch mit einem Raumschiff hinter den Mond schießen. Und was dann? Dann werdet ihr sehen, wer euer Gott ist. Denn er lacht sich höhnisch in seinen Klumpfuß. Nutzt also die Chance zur Umkehr. Das Ebook „Planet der ‚Gottlosen‘ – Rette sich wer will “ ist eine gute Hilfe dafür. Es kann für € 7,90 beim Autor bestellt werden. Kontaktdresse: schalkzeit@gmail.com oder lotharheiler@yahoo.de

 

 

Warum Milliarden Menschen die drittgrößte Todesursache wählen – freiwillig und vorzeitig

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“Die Zeit des ungläubigen Skeptizismus und des seichten Kritizismus gegenüber der Macht des Denkens ist vorbei. Wenn wir nicht sämtliche menschlichen Zeugenaussagen bezweifeln wollen, haben wir mehr als genug Veranlassung zu der Schlussfolgerung, dass körperliche Heilungen von allen Krankheiten durch mentale und spirituelle Heilungen tatsächlich erfolgt sind. Ärzte von bestem Ruf sind in zunehmendem Maße dabei, sich dem ernsthaften Studium der mentalen Phänomene und Prozesse zuzuwenden.”

Das ist ja mal eine gute Nachricht. Ärzte erkennen spirituelle und mentale Heilungen an und beginnen diese Phänomene zu studieren. Ist die Zeit endlich reif, auf zweifelhafte Medikamente mit schädlichen Nebenwirkungen zu verzichten? Können Krankenhausaufenthalte auf ein Minimum reduziert werden? Wird das Gesundheitswesen entlastet und Beiträge der Versicherten werden drastisch gesenkt?

Leider nicht. Der oben zitierte Text stammt von Ernest Holmes, einem der größten Denker und Kenner der Geistigen Gesetze. Er schrieb ihn in seinem 1938 erschienenen Buch “Science of Mind”, auf deutsch “Die Vollkommenheitslehre”. Nicht nur in Amerika dürften Ärzte damals ihren gesunden Menschenverstand eingesetzt haben, um bestmögliche Heilungsmethoden für die ihnen anvertrauten Patienten zu finden und zu erforschen.

Heute ist es leider so, dass Heilungsmethoden, die den Kranken helfen, sogar verboten werden. Das glauben Sie nicht? Ärzte, die sich gegen verbotene Heilanwendungen auflehnen, können ihren Doktortitel verlieren und im Gefängnis landen. Das erschreckendste Beispiel ist wohl das von Dr. Ryke Geert Hamer, der die sog. Neue Medizin entwickelte. Er erforschte die Ursachen für Krebs und die sich daraus ergebenden Heilungsmethoden. Weil er logischerweise daraufhin die für Krebs vorgeschriebene Behandlungsmethode von Stahl, Strahl und Chemo ablehnte, wurde seine Existenz vollständig vernichtet. Selbstverständlich ist die neue Medizin nicht anerkannt worden. Jeder Mensch mit gesundem Verstand sollte doch meinen, dass eine Methode mit 90% Heilungsaussichten einer Methode mit 0-5% Heilungsaussichten vorzuziehen ist. Nur Geisteskranke oder Verbrecher können anderer Meinung sein. Wenn Sie zum Arzt gehen, lassen Sie sich demzufolge entweder von einem mental Gestörten oder von einem Kriminellen behandeln, wenn Sie bei Krebs die erlaubte Methode über sich ergehen lassen. Sie haben wenig Chancen, diese Folter zu überleben. Trotz genügender Aufklärung erliegen immer noch die meisten Menschen den Lügen und der Angstmache der Ärzte und setzen ihr Leben leichtfertig aufs Spiel.

Das Gesundheitswesen ist eine Fabrik für die Produktion von Kranken mit besten Aussichten für ein frühzeitiges Ableben. Das wird auch offen zugegeben. Im Deutschen Ärzteblatt war folgendes zu lesen:

(Hervorhebung vom Autor)

Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.

Seit den 90er-Jahren ist die Depression weltweit als unzureichend vermarktet erkannt. Eine Art Rasterfahndung nach unentdeckten Depressiven, wovon immer einige Menschen real profitieren, die meisten jedoch durch zusätzliche Etikettierung in ihrer Vitalität Schaden nehmen, hat zum Beispiel in den USA dazu geführt, dass sich von 1987 bis 1997 die Zahl der wegen Depression Behandelten von 1,7 auf 6,3 Millionen fast vervierfacht hat; entscheidend dafür war die suggestive Aufklärungskampagne und aggressive Werbung für Antidepressiva”.

(http://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/Gesundheitssystem-In-der-Fortschrittsfalle)

Damit dürfte die Frage in der Überschriftt schon hinreichend beantwortet sein. Die drittgrößte Todesursache sind demnach Ärzte, oder anders ausgedrückt, der medizinisch-pharmazeutische Komplex. Ergänzend sei noch gesagt: die Menschen sind zu gutgläubig und naiv, um daraus ihre Schlüsse zu ziehen. Sie können sich nicht vorstellen, dass sie belogen werden und durch ständige scheinheilige Vorsorge in ein krank machendes und todbringendes System gelockt werden.

In den Statistiken (meist amerikanische) sind nur die Fälle aufgelistet, die auf nachweisliche Behandlungsfehler beruhen. Rechnet man die Fälle hinzu, bei denen eine Behandlung nach Vorschrift “richtig” ist, der Patient aber trotzdem stirbt, weil die Therapie an sich lebensfeindlich ist, dürfte die Schulmedizin die größte Todesursache sein. Gute Informationen gibt es hier: https://naturheilt.com/blog/schulmedizin-dritthaeufigste-todesursache/

Die zigtausend Fälle allein in Deutschland, bei denen Medikamente zum Tod führen, sind noch gar nicht in den Recherchen enthalten. Aber was kann der Patient tun, der keine andere Möglichkeit kennt, als das ihm ständig angepriesene schulmedizinische Konzept? Allen anderen Alternativen steht er womöglich skeptisch gegenüber, weil sie als Scharlatanerie oder unwirksam verteufelt werden.

Als erstes sei ihm geraten, die Verantwortung für sein Leben selbst zu übernehmen. Kein Arzt oder eine andere Person wird sie ihm abnehmen. Das verlangt erstmal nichts weiter als ein wenig Mut.

Eine Lebensregel besagt: das Universum belohnt immer den Mutigen. Eine andere bestätigt: Du bist die Summe deiner Entscheidungen (oder Unterlassungen). Hilfreich ist auch die Selbsterkenntnis. Entscheidend ist, ob ich mich für ein vollkommenes göttliches Geschöpf halte oder für ein unfertiges, ständig zu verbesserndes Mangelprodukt. Im ersten Fall bin ich überzeugt, dass der, der mich erschaffen hat, sich nicht geirrt haben kann und seine schützende Hand über seine Schöpfung hält. Ernstlich krank zu sein, ist deshalb ein Ding der Unmöglichkeit. Das Bild, das ich im Geist über mich habe entscheidet, ob ich gesund oder krank bin.

Alles Alte, nicht mehr notwendige muss ich loslassen, ebenso alles, was nicht funktioniert hat. Ernest Holmes schreibt im Buch “Die Vollkommenheitslehre”: Das Leben ist eine Tafel auf die wir bewusst oder unbewusst die Botschaften und Leitsätze schreiben, die uns beherrschen und sinngemäß führt er aus: wir haben nicht nur die Kreide in der Hand, sondern auch den Schwamm zum Auslöschen.

Wer nicht loslassen kann, vergiftet den Geist, was früher oder später zu körperlichen Fehlfunktionen führen muss. Hass und Groll gegen Personen, die uns angeblich Schaden zugefügt haben, hat die besten Aussichten Krebs zu entwickeln. Statt nun zum Schwamm zu greifen und seine Fehlentscheidungen und Emotionen endgültig zu tilgen, sucht dieses “Mangelprodukt” nun Hilfe von Außen und lässt sich unter Umständen vergiften, verstümmeln und sogar vorzeitig in die ewigen Jagdgründe befördern. Das muss nicht sein. Der Autor kannte so eine Person aus den Anfängen seiner Heilertätigkeit. Die Frau war begeisterte Bäuerin und konnte es nicht überwinden, dass ihre Mutter dem Bruder den Hof vermachte. Da half keine Aufklärung, loszulassen und der Mutter zu vergeben. Sie reiste von Arzt zu Arzt und Heiler zu Heiler, sah aber nicht ein, dass nur sie selbst sich heilen konnte. So starb sie im blühenden Alter von 45 Jahren an Brustkrebs.

Wir sehen, dass die meisten Krankheiten selbst verursacht sind und trotz gegenteiliger Ansichten auch alle heilbar sind. Es gibt keine unheilbaren Krankheiten. Ausnahmen sind Vergiftungen, die einen langen Prozess für die Ausleitung aus dem Körper benötigen, falls sie nicht direkt zum Tod führen. Aber schließlich sind auch sie heilbar, wenn die Vergiftung nicht ständig weiter praktiziert wird, z.B. durch Drogen, andere Süchte und die vom Arzt verordneten Medikamente. Der Autor selbst hat jahrelang chemische Gase mit der Raumluft eingeatmet, vermutlich Formaldehyd, und bekam Panikattacken. Nach Abstellung der Ursache dauerte es noch drei Jahre, bis die Panikattacken nach und nach verschwanden.

Das Beste ist, die Ursache abstellen und der Natur die Wiederherstellung der Gesundheit überlassen. Ärzte sind nur für den Notfall unersetzlich. Aber der ängstliche und manipulierte Zeitgenosse hält heute schon harmlose Schmerzattacken und kleine Verletzungen für einen Notfall. Das endet oft genug tragisch. Auch werden dem Patienten völlig unnötige Operationen eingeredet. Eine Cousine des Autors unterzog sich einer Struma-Operation. Ihre Schwester dachte, das lass ich auch machen und starb auf dem OP-Tisch. So etwas kann und wird immer wieder passieren, solange Menschen die Schulmedizin für einen Segen halten. In Wirklichkeit ist sie die größte satanische Sekte auf dem Planeten. Das wurde endgültig deutlich durch das Geschäft mit der Organtransplantation.

Was ist eine Theorie? Die Wissenschaft ist voller Theorien, insbesondere die Schulmedizin. Die Impftheorie, die Theorie der Viren als Krankheitsverursacher, ja selbst das Vorhandensein mancher Viren ist nur eine Theorie, z.B. Masernvirus, HIV u.a. Diese Theorien werden aber als anerkannt behandelt, obwohl wissenschaftliche Beweise fehlen. Die kann es auch nicht geben, denn die Schulmedizin ist keine Wissenschaft, sondern beruht nur auf Erfahrungswerte. Dass Viren als Krankheitsverursache gelten, ist auch nur eine Annahme. Ihr Vorhandensein beweist nichts weiter, als dass sie vorhanden sind. Mit derselben Logik könnte man behaupten, die Feuerwehr hat den Brand gezündelt, weil sie am Brandherd anwesend ist. Da die Schulmedizin aus ihren Erfahrungen keine oder nur wenig Schlüsse zieht, sollte jeder vernunftbegabte Mensch andere Wege suchen, als sich vergiften, verstümmeln oder umbringen zu lassen.

Wer sich nicht mehr belügen lassen möchte, muss sein Bewusstsein erweitern und die Verantwortung für sich selbst übernehmen. Das verlangt nicht viel, kann aber die Gesundheit und das Leben retten. Für Fragen benutzen Sie bitte das Kontaktformular.

Das Buch zum Thema:

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Warum soll der Westen untergehen? Götterdämmerung oder Ende der Zivilisation?

 

Cartoon

 

Was ist an der westlichen Zivilisation so schlecht, dass sie abgeschafft werden soll? Und wer hat Interesse daran, sie abzuschaffen? Eigentlich sollte doch nur Deutschland abgeschafft werden. So steht es jedenfalls in den Schriften der Siegermächte. Diese möchte ich aber hier nicht zitieren, das wäre vielleicht politisch nicht korrekt genug. Aber es ist ja “fast” alles im Internet frei nachzulesen. Geben Sie nur mal den Satz ein: “Germany must perish”. Mit Englischkenntnissen könnten Sie zu einem ganz neuen Deutschlandgefühl kommen, wenn Sie noch ein bisschen weiter recherchieren.

Aber warum soll nun auch das restliche, vorrangig westliche Europa und Nordamerika abgeschafft werden? Dafür gibt es noch keine verifizierte Faktenanalyse. Wenn Sie eine kennen, teilen Sie es in den Kommentaren mit. Ich kann nur auf Theorien verweisen. Die eine ist die demografische Prognose der Weltbevölkerung für das Jahr 2025. Diese wurde zusammengetragen aus den Erkenntnissen und Einschätzungen verschiedener Institute und auf der Webseite von www.deagel.com veröffentlicht. Danach sollen die USA 70% weniger Einwohner haben als 2014, Deutschland minus 65% und Großbritannien minus 75%. Alle westlichen Länder verlieren einen Großteil ihrer Einwohner. Wodurch das passieren soll, wird leider nicht mitgeteilt, nur soviel, dass Epidemien oder ein nuklearer Krieg nicht in die Prognosen eingeflossen sind. Es ist zu vermuten, dass es Technologien sein werden, mit denen die Menschen und alles Leben bestrahlt werden, z.B. das neue Mobilfunknetz 5G. Europa und Amerika werden demnach in die Bedeutungslosigkeit verschwinden und China mit Russland das neue Machtzentrum werden.

Die andere, bzw. ergänzende Theorie ist, dass die weiße Rasse generell abgeschafft werden soll, also nicht nur die Deutschen. Deshalb wird die “weiße Welt” mit anderen Farben aufgemischt. Ergebnis soll eine braune Mischrasse werden. Anscheinend ist die weiße Rasse den herrschenden Eliten zu intelligent und deshalb nur schwer beherrschbar. Das ist auch nur eine Annahme. Denn mit der Intelligenz kann es nicht weit her sein. Diese ist in den letzten 70 Jahren kontinuierlich gesunken, bzw. absichtlich abgesenkt worden. Nur deshalb ist es möglich, dass die Zerstörung von innen heraus vollzogen werden kann. Es ist aber nicht nur mangelnde Intelligenz, die es möglich macht.

Es ist wohl einmalig auf unserem Planeten, dass eine Spezies dermaßen unter ihren Möglichkeiten lebt wie die Generationen des industriellen Zeitalters. Die gesamte Bildung war auf einem hohen Niveau, die Informationstechnik brachte endlich die Möglichkeit für jeden, sich umfassend zu informieren und der Lebensstandard stieg in nie gekannte Höhen. Die Menschheit konnte in Bereiche vorstoßen, die bis dahin verschlossen waren. Aber was geschah? Das Gegenteil, zumindest was die Masse betrifft. Die Menschen wurden satt, bequem und unflexibel. Eine Schafherde, die von ein paar Wölfen in Zaum gehalten werden konnte. Was fehlt den Menschen, dass sie nicht fähig sind, hinter die Kulissen zu sehen und sich ihrer Möglichkeiten bewusst zu werden? Es ist das Bewusstsein selbst, die Fähigkeit, sich ihres Seins bewusst zu werden und die angeborenen Begabungen zu nutzen. Drei Fragen würden reichen, die sich jeder stellen und Antworten suchen müsste.

Wo komme ich her?

Warum bin ich hier?

Was ist meine Aufgabe?

Nun könnte Gretchen Neunmalklug sagen, “ich komme aus dem Bauch meiner Mutter” und Hansi Allwissen “ich bin hier, um abzuhängen und Spaß zu haben”. Und die Aufgabe der Beiden wäre womöglich, vom Sozialsystem alimentiert zu werden und das Klima zu retten. Nun, Gott sei Dank, sie sind immer noch die Ausnahmen.

Wenden wir uns den Fragen mit einer sachlichen Neugier zu, so könnten wir zu folgenden Antworten kommen:

  • ich komme aus dem unendlichen schöpferischen Geist.
  • ich bin hier, damit meine Seele lernt und Erfahrungen macht auf ihrem Weg zur Vollkommenheit.
  • Meine Aufgabe ist, mich durch meine Talente und Fähigkeiten zur Freude und zum Nutzen meiner Mitmenschen einzubringen.

Diese oder ähnliche Antworten würden etwa 10 % der heutigen zivilisierten Menschen geben. Der Rest ist Schweigen oder sie würden es für esoterischen Schwachsinn halten. Es mangelt ihnen ganz einfach an Bewusstsein. Was ist denn so ein Bewusstsein und warum ist es so wichtig? Man könnte es als die Kenntnis definieren, dass Alles Was Ist miteinander verbunden ist und miteinander agiert. Im weitesten Sinne, sich dem Prinzip der Schöpfung bewusst und ein Teil desselben zu sein. Damit würden den Menschen auch die oben erwähnten nicht genutzten Möglichkeiten offenbart werden. Sie würden erkennen, selber Schöpfer ihrer eigenen Lebensumstände und sogar Mitschöpfer der Zustände auf unserem Planeten zu sein. Es würde schlagartig zu besseren Bedingungen führen, nicht nur für den Bewussten selbst, sondern für alle. Das darf nicht sein, schließlich wären die Schafe nicht mehr beherrschbar, wenn sie sich selber ihre Lebensumstände erschaffen würden. Wölfe sind hinterhältig und gemein. Das wussten schon die Gebrüder Grimm, als sie Rotkäppchen von einem Wolf belügen ließen und nicht von einem Bären oder Wildschwein. Deshalb taten und tun sie alles, die Schafe zu desinformieren und ihnen einen Bären aufzubinden. Und je mehr die Intelligenz abnimmt, desto leichter sind die Schafe mit ihrem Dasein zufrieden. Bis ihnen das Fell über die Ohren gezogen wird. Dann ist es zu spät. Alle Aufklärungsversuche und Weckrufe scheinen vergebens gewesen zu sein. Es sind nur diejenigen zu erreichen, die schon ein höheres Bewusstsein erlangt haben. Alle anderen sind solange unerreichbar bis sie selber fragen, wo komme ich her, warum bin ich hier und was ist meine Aufgabe. Religionen haben darauf keine befriedigende Antwort. Sie sind selber an der Irreführung der Menschheit beteiligt. Denn wenn sie den Menschen zum Schöpfer erklären würden, wäre das ihr Ende. Das falsche oder fehlende Gottesbild bei den Bewohnern dieses wunderschönen Planeten ist die Folge jahrtausende andauernder Gehirnwäsche und Manipulation durch satanische Kräfte und hat diesen Planeten zu einem gottlosen gemacht. Wer sich wenigstens überwinden könnte, mal außerhalb von Religion zu fragen, wer oder was Gott überhaupt ist und bedeutet, kann Quantensprünge in der Entwicklung seines Bewusstseins machen. Zum eigenen Vorteil und zum Segen für die Menschheit.

 

Wie wird man nun zum Schöpfer? Die Antwort wird Sie vielleicht überraschen. Sie sind es nämlich schon und waren es immer. Bisher haben Sie wahrscheinlich nur unbewusst erschaffen. Vieles war sicher nicht zu ihrem eigenen Wohl. Nachdem Sie bewusst geworden sind, erschaffen Sie nur das, was ihnen wirklich gut tut und niemanden schadet oder benachteiligt. Damit verschwindet viel Negatives von der Bildfläche. Aber wie funktioniert es? Wie bereits erwähnt, sind Sie ein Teil von “Alles was Ist” und “Alles was miteinander agiert”. Die Schöpfung erschafft gesetzmäßig, da gibt es keine Zufälle. Gott würfelt nicht, wie Einstein es ausdrückte. Die Geistigen Gesetze wirken immer und man kann sie nicht eben mal aussetzen, verbiegen oder brechen, wie es mit irdischen Gesetzen leider gemacht wird. Deshalb ist Spiritualität auch eine Wissenschaft, weil sie Gesetzen unterliegt und gehorcht. Jeder Mensch ist Auftraggeber und Sender für die Schöpfung durch seine Gedanken, seine Überzeugungen, Gefühle und Taten. Diese gehen in den großen Schöpfergeist ein und erschaffen gemäß der Informationen, die seine Aussendungen beinhalten. Am wichtigsten dabei ist der Glaube, also die eigenen Überzeugungen. Es heißt nicht umsonst “Glaube versetzt Berge” oder “wie du glaubst, geschieht dir”. Wenn jeder begreifen würde, dass er Schöpfer der schlimmen Zustände ist und diese demzufolge auch selber wieder ändern kann, wäre das Leben auf diesem Planeten wieder lebenswert. Es ist „nur“ ein energetisches Problem.

Vor mir im Bus saß ein Mann um die 50, der hatte auf seiner Mütze hinten die Aufschrift “A better future” Hinterher dachte ich, ich hätte ihm auf die Schulter klopfen sollen und sagen: ‘hör mal Bruder, es gibt keine bessere Zukunft, wenn du die Gegenwart nicht besser machst. Zukunftsdenken ist Hoffnung, ewige Hoffnung, die nichts verändert, solange du selber nichts änderst’. Der Bewusstseinswandel wird kommen. Aber zuerst muss die Menschheit durch das Tal der Tränen wandeln. Das liegt ganz einfach am fehlenden Glauben an ihre eigenen Möglichkeiten.

Lesen Sie hier, wie Sie zum bewussten Schöpfer werden und bessere Lebensbedingungen für sich und die gesamte Menschheit erschaffen können:

 

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