Die entwürdigte Würde, Weckrufe an die Menschheit

 

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Einleitung

Dieses Buch wendet sich nicht nur an die Deutschen. Es will der grundsätzlichen Frage nachgehen, wo wir eigentlich leben. Was ist das für eine Welt, wo Gewalt, Leid, Armut, emotionale Verrohung, Täuschung und Lüge, Versklavung, Desinteresse für das Grundsätzliche des Lebens ständig zunehmen? Ist es eine natürliche Entwicklung, hervorgerufen durch planetare Einflüsse, vielleicht ein Bazillus, der noch auf seine Entdeckung wartet oder steckt eventuell ein von Menschen selbst verursachtes Phänomen dahinter? Vielleicht von allem etwas und noch viel mehr? Oder stimmt es vielleicht gar nicht und es war schon immer so, wie es ist? Ist der Mensch nur unfähig, sein Leben selbst zu organisieren und sich deshalb eine Welt erschaffen hat, die ihn unfrei macht und leiden lässt? Ich bilde mir nicht ein, auf alles eine Antwort zu haben, die doch nur aus Meinungen und Annahmen bestehen würde. Ich bin aber überzeugt, dass die Menschen es selbst in der Hand haben, eine Welt zu erschaffen, in der es möglich ist, in Harmonie mit der Natur und den Mitgeschöpfen zu leben, zu lieben, gesund zu sein und ohne emotionale und materielle Not ihre Zeit auf Erden erfolgreich zu absolvieren. Seit 2014 weise ich daraufhin, wie die Menschen diese heile Welt für sich und den gesamten Planeten erschaffen können. Verlage waren nicht daran interessiert, dieses Wissen zu verbreiten. Es ist aber nie zu spät, das Ruder herumzureissen und das Schiff in die richtige Richtung zu steuern. Und das geschieht gerade.

Es gab immer Menschen, die für eine bessere Welt gekämpft haben, Philosophen, spirituelle Weise, Antroposophen und viele Schriftsteller. Alle sind gescheitert, denn die Welt ist nicht besser geworden. Selbst Jesus, vielleicht der Größte unter den Weisen, hatte nur eine kleine Anhängerschaft, die ihn aber nicht verstanden hat. Was später aus seinen Lebensweisheiten gemacht wurde, ist teilweise verfälscht, verschwiegen, verboten und in begrenzende und barbarische Doktrin eingekerkert worden. Viele große Geiste der Vergangenheit endeten auf schreckliche Weise durch die Inquisition. Einer der wichtigsten Aussprüche Jesu ist dieser: “Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen”. Noch ist die Wahrheit nicht erkannt, ja selbst um welche Wahrheit es sich handelt, ist den meisten wohl verborgen. Wer dieses Buch liest, wird sie erkennen und sich befreien können, sofern er das Werkzeug dazu benutzt, das ich anbiete. Es ist ganz einfach, denn alles im Leben ist einfach.

Warum mache ich mir überhaupt die Mühe, die Menschen zu ihrem Glück “überreden” zu wollen, wo vor mir schon alle anderen gescheitert sind? Die Frage ist einfach zu beantworten. Es ist meine Lebensaufgabe. Dazu später mehr im Weckruf “Die Lebensaufgabe”. Ich bin überzeugt, dass die Zeit jetzt reif und besonders günstig ist, die Welt besser zu machen. Dazu sollen meine Weckrufe die Menschen über die Möglichkeiten informieren, was sie dafür tun können, indem sie bei sich selbst anfangen. Immer mehr Menschen wollen aufwachen. Es fehlt nur der letzte Denkanstoß und das Wissen, wie eine bessere Welt kreiert werden kann. Dazu soll dieses Buch beitragen.

Das Buch besteht aus einzeln verfassten Weckrufen, wovon einige schon an einen kleinen Kreis im Internet verteilt wurden. Dazwischen gibt es zusätzliche Kommentare von mir und aktuelle Neuigkeiten.

Warum habe ich das Buch “Die entwürdigte Würde”genannt?”

Im deutschen Grundgesetz heißt es “Die Würde des Menschen ist unantastbar.” Da sind schon zwei Aussagen in einem Satz, die zu hinterfragen sind. Erstens, was ist das überhaupt für ein Ding, die Würde und was bedeutet unantastbar. Ist sie unberührbar mit den Händen und darf nur mit Füßen getreten werden? Nun, würde die Würde des Menschen in seiner moralischen und sozialen Bedeutung gesellschaftlich ernst genommen und flächendeckend respektiert werden, wäre dieses Buch überflüssig und die Welt wäre schon zu einem friedlichen und freiheitlichen Ort geworden, in dem alle Menschen in Harmonie und Achtung voreinander zusammenleben würden.

Die UNO-Menschenrechtskonvention sagt in Artikel 1: “Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.” Und in Artikel 23 Punkt 3 heißt es “Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.”

Zunächst sei gesagt, dass die Erklärung der Menschenrechte eine unverbindliche Empfehlung ist, denn in der Präambel heißt es (Hervorhebungen vom Autor) “…da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist, verkündet die Generalversammlung (der Vereinten Nationen) diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.”

Da ist schon alles gesagt, nämlich, dass diese “Menschenrechte” von den Bevölkerungen eingehalten werden sollen, von Regierungen ist überhaupt nicht die Rede.

 

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